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Mai 16, 2005
Der Präsident hat einen ipod - wie uncool ist das denn...
Seit einigen Wochen weiß die Welt nun, dass auch Georg W. Bush einen ipod besitzt. Seine Tochter hatte ihm den beliebten mp3 - Player zum Geburtstag im Juli 2004 geschenkt. Der Präsident trägt den „iPod One“ besonders
gerne, wenn er mit dem Mountainbike seine Ranch in Texas umrundet. Das
Herunterladen der Lieder bei „iTunes Music Store“ erledigen allerdings seine Berater. Verraten wurde auch seine Playlist.
So schrieb die "London Times":
"No black artists, no gay artists, no world music, only one woman, no genre less than 25 years old, and no Beatles."
Bushs Playlist:
- "Gone Pecan" by Sonny Landreth
- "Rock 'n' Roll Hootchie Coo" by Johnny Winter
- "Adios Mexico" by Texas Tornados
- "Why" by David Baerwald
- "Road to Hell" by Chris Rea
- "Hey, Hey, Hey" by Stevie Wonder
- "Layla" by Eric Clapton
- "Real Emotions" by Los Lonely Boys
- "Simply Irresistible" by Robert Palmer"Firecracker" by Bryan Adams
- "Jacob's Ladder" by Huey Lewis
- "You Make My Dreams Come True" by Hall and Oates
Seit Bekanntwerden von Bushs Vorlieben ist nichts mehr so, wie es einmal war. Amerikanische Zeitungen haben nun ein neues Lieblingsthema: Die Playlist als Spiegel der Seele. Dass der Glanz prominenter Persönlichkeiten nicht immer positiv auf das von Ihnen genutzte Produkt abstrahlt, wird beim ipod recht deutlich. Denn somit ist das Designerstück nun endgültig im Mainstream angekommen.
"Der Präsident hat einen ipod - wie uncool ist das denn..."
titelte die New York Times in der Sonntagsausgabe.
Mai 16, 2005 in Dies & Das | Permalink
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