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April 20, 2006
Trinkhanf
Christian Frenkenberger war in den Jahren nach seinem Studium weit gereist. Usbekistan bezeichnet er gerne als seine zweite Heimat. Gefunden hat er dort nicht nur Freunde fürs Leben sondern ein ganz besonderes Elixier: Trinkhanf erzeugen die Usbeken seit Menschen gedenken. Zwar ist Hanfanbau in allen Ländern Mittelasiens strengstens verboten. In den Höhen des Tienschan kann jedoch kein Regime dieser Erde Verbote durchsetzen. So sitzen die weisen Alten am Feuer und "melken" die Hanfkörner zu einer 100% pflanzlichen Milch.
Das besondere am Hanf sind nicht - wie in der Landwirtschaft sonst üblich - die hohen, sondern die ungewöhnlich niedrigen Erträge. Erntet man etwa von einem Weizenfeld weit mehr als 6 Tonnen pro Hektar, so wachsen auf einem Hanffeld gerade einmal 600 Kilo Hanfkörner. Die Vermutung, dass in der Hanfnuss 10 Mal mehr Lebensenergie steckt, liegt nahe. Die Liste der Hanf-Inhaltsstoffe ist auch für Fachleute beeindruckend. Alle essentiellen Aminosäuren sind genauso enthalten wie die äußerst seltenen mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Auch Calcium ist in sehr hohem Masse enthalten.
So lag es für den Österreicher Nahe Trinkhanf auf den Markt zu bringen. Scheinbar recht erfolgreich. Übrigens hat Frenkenberger eine Trinkhanf-Challenge ausgeschrieben. Der 1. Preis ist eine Beteiligung am Getränkeumsatz (1 Cent pro verkauftem Drink), wenn man ein gutes Rezept liefert.
April 20, 2006 in Trends | Permalink
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Kommentare
Und zum Stippen einen kleinen Hasch-Keks ;-) Ähm, Bio-Vollkorn-Gebäck natürlich ...
Kommentiert von: Marketingblogger | 20.04.2006 19:11:35
Hallo,
ich kann den Drink von Frenki nur empfehlen.
schmeckt klasse (besonders mit Vanille) und ist super gesund.
grusz
klm
Kommentiert von: Klaus-Martin Meyer | 23.04.2006 19:47:02

