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August 31, 2008
Bauchentscheidungen - Die unbewusste Intelligenz
von Dr. Jürgen Wunderlich, Team für Training und Coaching*
In der Wirtschaft werden in erster Linie Zahlen, Daten und
Fakten eingesetzt, um darauf basierend Entscheidungen zu treffen. In der
universitären Ausbildung von Betriebswirten, MBA´s und anderen Entscheidern der
Wirtschaft, herrscht das Diktat der Logik. Doch da gibt es noch etwas anderes,
das Menschen wie Bill Gates oder Heidi Klum so erfolgreich macht: Sie hören
auch auf ihr Bauchgefühl, um Entscheidungen zu treffen und diese sind immer
wieder erfolgreich. Auch wenn manchmal Statistiken und alle Experten der Welt
dagegen sprechen, sollten Menschen lernen, ihrer ganz persönlichen Intuition zu
vertrauen. Denn wenn der Bauch beim Denken hilft, wird ein enormes
Erfolgspotential freigesetzt.
Unsere heutige Wirtschaftswelt ist eine Welt der Analyse. Keine wichtige Entscheidung wird ohne vorhergehende Analyse getroffen. Stehen gar wichtige und vor allem komplexe Projekte in Unternehmen wie Restrukturierungen und Sanierungen, die Expansion in neue Märkte, der Kauf anderer Unternehmen u. a. an, dann wird keine erfahrene Führungskraft auf die zusätzliche Expertise externer Berater verzichten wollen. Nach den Gründen für die Beauftragung der teuren Experten gefragt, lautet die Antwort meistens, dass gerade für wichtige Entscheidungen eine externe Analyse unverzichtbar sei. Anders ausgedrückt könnten wir sagen, dass Unternehmen, wenn Sie Berater beauftragen, durch den Einkauf von analytischem Denken, erfolgreicher sein möchten. Doch ist dem wirklich so?
Macht analytisches Denken wirklich Sinn?
Eine Antwort gibt uns die Finanzwelt. Sie ist gleichzeitig eine Domäne des analytischen Denkens. Denn welche Aktie kauft ein Anleger schon, ohne einen Blick auf die Prognosen und Kaufempfehlungen der Analysten zu tun. Der klassische Ansatz der Experten ist eben, über eine Analyse des Geschehens eine Prognose der zukünftigen Entwicklung vorzunehmen. Dafür bekommen Analysten viel Geld und ihr Wort hat Gewicht in den Augen der Börsenwelt. Betrachtet man allerdings die Geschehnisse an der Börse, muss man sich fragen: Inwieweit hat den Börsenexperten das analytische Denken tatsächlich geholfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen oder zumindest zutreffende Empfehlungen für Kaufentscheidungen zu geben? Und auf was soll man sich selbst bei anstehenden Entscheidungen in den unterschiedlichsten Bereichen verlassen?
Intuition –
Wirksamer entscheiden
Auch wenn immer wieder Wissenschaftler und Gehirnforscher erklären wollen, wie Intuition funktioniert, steckt die Entdeckung der tatsächlichen Fähigkeiten der Intuition noch in den Kinderschuhen. Trotz der aktuellen Bücher, die Wissenschaftsjournalisten und Forscher über die Intuition verfasst haben, wird sie in der Businesswelt immer noch stiefmütterlich behandelt. Die Ursache liegt darin, dass nach einer intuitiven Entscheidung immer auch eine logisch-rationale Begründung verlangt wird. Darüber hinaus werden in unseren Schulen und Hochschulen vor allem die logisch-nachvollziehbaren Entscheidungsprozesse unterrichtet. Die Nutzung der Intuition wird dort nicht direkt gefördert. Vielmehr wird sie in Frage gestellt und oft mit „Gefühlsduselei“ karikiert. Wer gute Noten und Abschlüsse vorweisen will, der muss ein Meister in der rational-logischen Urteilsfindung und Begründung sein. Doch wem nützt diese Vorgehensweise im Geschäftsalltag heute? Sehr viele Urteile, die mit Hilfe dialektischen Nachdenkens, des sorgsamen Abwägens von pro und contra usw. gefällt wurden, erwiesen sich als falsch. Wer hat nicht schon erlebt, dass ein extrem guter Bewerber, der hervorragende Zeugnisse vorzuweisen hatte und auch in einem Assessmentcenter toll abgeschnitten hat, sich im Nachhinein als Flop herausstellt. Manche Entscheidungsträger erinnern sich vielleicht sogar daran, dass ihnen die ein oder andere negative Vorahnung während der Personalauswahl gekommen ist. Leider ist es dann natürlich zu spät.
Was macht Intuition so wirksam?
Wie viele verschiedene Sinneseindrücke erleben Sie in jedem Augenblick Ihres Lebens. Können Sie alles, was sich vor Ihren Augen abspielt, wahrnehmen ohne irgendetwas zu übersehen? Können Sie darüber hinaus noch alles, was Ihnen über Ihre sonstigen Sinneskanäle an Informationen zufließt, bewusst aufnehmen und verarbeiten? Wirklich jedes einzelne Detail? In der Regel können wir nur etwa drei bis zehn Informationen direkt aufnehmen. Mehr kann unser Gehirn nicht bewusst verarbeiten. Alles andere rauscht unbewusst an uns vorbei. Dennoch stehen uns viele dieser Informationen später wieder zur Verfügung. Die Natur hat uns Menschen mit dieser wunderbaren Fähigkeit ausgestattet, die es uns erlaubt – trotz Informationsflut – den Überblick zu bewahren.
Unter den Ureinwohnern auf den kleinen Inseln Südostasiens (Andamanen und Nikobaren) gab es während der Flutwelle des letzten Tsunami keine Todesopfer. Keiner der Ureinwohner hatte in seinem Leben jemals eine ähnliche Katastrophe erlebt. Sie haben überlebt, ohne hochsensibles seismographisches Vorwarnsystem, indem sie ihrer Intuition vertrauten und rechtzeitig die gefährdeten Strände verließen. Ganz anders verhielt es sich in den Feriengebieten Thailands. Dort hatte das Gros der Menschen sich nicht rechtzeitig in Sicherheit gebracht. Entsprechend waren die Folgen. Natürlich haben Sie es im Wirtschaftsleben nicht mit derart persönlich überlebenswichtigen Fragestellungen zu tun. Sie müssen sich eher mit der Überlebensfähigkeit Ihres Unternehmens bei den zukünftigen Marktbedingungen auseinandersetzen.
Erste Gehversuche mit Intuition
Erinnern Sie sich noch an Ihre erste Fahrstunde? Wie gut ist es Ihnen damals gelungen, mit dem Fahrzeug zurechtzukommen? Wie steht es heute um Ihre Fahrkünste. Am Anfang hatten Sie alle Sinne damit belegt, überhaupt das Auto in Gang zu setzen. Ganz zu schweigen davon, den richtigen Gang einzulegen sowie Kupplung und Bremse rechtzeitig zu drücken. Dann mussten Sie auch noch den Straßenverkehr beachten. Heute telefonieren Sie, hören Radio und unterhalten sich während des Autofahrens, als sei es das Natürlichste der Welt. Mit Ihrer Intuition verhält es sich ähnlich. Am besten fahren Sie damit, wenn Sie Ihre Intuition schrittweise entwickeln. Das wichtigste ist dabei, dass Sie zunächst lernen, wie Sie Ihre intuitiven Wahrnehmungen von anderen trennen. Dadurch lernen Sie die größten Fehlerquellen, die die Wirkung Ihrer Intuition reduzieren, zu vermeiden:
Basic 1:
Aufmerksamkeit ausrichten
Sicherlich haben Sie sich schon einmal für ein neues Auto entschieden oder ein spezielles Handy ausgesucht. Wie erging es Ihnen? War es etwa so: Sobald Sie die Entscheidung für einen bestimmten Typ getroffen hatten, änderte sich Ihr Umfeld. Plötzlich nehmen Sie diesen Typ viel öfter bei anderen wahr. Es ist so, als ob sich quasi über Nacht mehr Menschen ebenfalls für Ihre Wahl entschieden hätten. Wenn Sie nun die Statistik fragen, ob sich tatsächlich etwas verändert hat, werden Sie feststellen, dass sich in den allermeisten Fällen nichts geändert hat. Das einzige, was sich geändert hat ist Ihre eigene Aufmerksamkeit. Durch Ihre bewusste Auswahl richten Sie Ihre Sinne darauf aus. Ohne weiteres Zutun wird Ihnen Ihr Wahrnehmungssystem immer wieder Informationen zu Ihrer Wahl liefern – ähnlich wie ein Autopilot. Diese Ausrichtung funktioniert nicht nur für Sie selbst. Auch für Personen in Ihrem Umfeld können Sie diese Eigenschaft unseres Gehirns einsetzen. Wenn Sie Mitarbeitern oder auch Kollegen für sich einsetzen wollen, können Sie auch deren Autopiloten in die von Ihnen gewünscht Richtung lenken.
Basic 2:
Wahrnehmungskanäle berücksichtigen
Sie haben fünf Sinne, mit denen Sie direkt die Außenwelt wahrnehmen. Intuition wird von vielen als Bauchgefühl dargestellt. Damit verringern Sie die Chancen, die Ihnen Ihre Intuition eröffnen kann, unnötig. Intuitive Signale können Sie auch dadurch erhalten, dass Ihr Blick auf eine wichtige Stelle in Berichten oder im Outfit einer Person fällt, Ihnen bestimmte Geräusche oder Töne auffallen, Ihnen ein besonderer Geruch in die Nase steigt, vielleicht ein unangenehmer Geschmack kommt oder natürlich auch, dass Sie irgendwo anders im Körper etwas fühlen. Über alle diese Sinneskanäle kann Ihre Intuition arbeiten
Intuitive Schalter einsetzen
Im Leben haben Sie es immer wieder mit unterschiedlichen Personen und Situationen zu tun. Wenn Sie sich rasch auf eine Situation oder Person einstellen wollen, müssen Sie diese schnell erfassen. Ihre Intuition ist ein wunderbares Werkzeug, um Sie dabei zu unterstützen. Die Intuitionsforschung hat mittlerweile herausgearbeitet, dass Sie, wenn Sie Ihre Intuition gezielt nutzen, eine wesentlich höhere Trefferquote erreichen, als der Zufall oder logisches Überdenken Ihnen bieten können. Also kommt es nur darauf an, dass Sie sich die Intuition verfügbar machen. Intuition liefert Ihnen zunächst Signale, wie das Kribbeln im Bauch, ein seltsames Geräusch usw. Was Ihnen nun fehlt, ist - wie bei einer neuen Sprache - die Übersetzung in die Bedeutung des Ganzen. Die richtige Übersetzung ist das eigentliche Herzstück der Arbeit mit Intuition. Sie müssen zunächst wissen, ist das Kribbeln relevant oder nicht. Dazu gehen Sie so vor:
· Wahrnehmen, was Sie im Moment wahrnehmen
· Stellen Sie Ihrer Intuition eine konkrete Frage
· Nehmen Sie wahr, was Ihnen im Moment neu auffällt und übersetzen Sie es.
Damit es Ihnen leichter fällt, können Sie auf Tiere als Symbole zurückgreifen. Tiere haben für Sie Eigenschaften und lösen Handlungen aus. In schwierigen Phasen eines Gesprächs hilft es, sich folgende Fragen zu stellen, um die Situation richtig einzuschätzen und intuitiv eine gute Entscheidung zu fällen: Welches Tier könnte mein Gesprächspartner im Moment sein? Welches Tier könnte die Gesprächssituation im Moment beschreiben?
|
Tier |
Eigenschaft/Handlung für Sie |
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Affe |
Spaß, unverbindlich |
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Delphin |
Intelligent, schnell, hilfsbereit |
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Elefant |
langes Gedächtnis, behäbig, solide |
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Fuchs |
listig, schlau, |
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Bernhardiner |
treu, zuverlässig, tollpatschig |
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Papagei |
nach dem Mund reden |
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Pinguin |
Diener |
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Pfau |
schön sein, sich darstellen |
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Spatz |
klein, übersichtlich, leicht |
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Würgeschlange |
fester Griff, hart zupackend |
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Giftschlange |
schnell, kurz, gefährlich |
|
Wolf |
wild, heulend, sorgend |
|
Reh |
scheu, verletzlich, schnell, sanft |
|
Hirsch |
Geweih, kämpfend, schützend, aktiv |
|
Kamel |
hält lange durch, behäbige Art |
Grenzen der Intuition
Genauso wie der normale Verstand hat auch Ihre Intuition Ihre Grenzen. Sie liefert Ihnen nicht in 100% aller Fälle das bessere Ergebnis. Daher ist es umso wichtiger, dass Sie wissen, wann es besser ist, sich auf anderes zu verlassen als auf Ihre Intuition.
1. Erfahrung als Grenze
Ihre persönliche Erfahrung liefert Ihnen eine Menge an sinnvollen Informationen, die Sie auch für Ihre intuitiven Entscheidungen nutzen können. Sobald Sie ein zu großes Maß an Wissen angehäuft haben, wird es allerdings durch den Abgleich zwischen dem tatsächlichen Wissen und der Intuition schwieriger. So kann es passieren, dass jemand mit deutlich weniger Wissen intuitiv die bessere Entscheidung trifft als Sie als Experte.
2. Vorurteile und Erziehung als Grenze
Besonders Verkäufer in besseren, edleren Geschäften neigen dazu, von der Kleidung, dem Gangmuster und der Ausdrucksweise eines Kunden auf dessen Wünsche zurückzuschließen. Vielleicht erinnern Sie sich noch an den Film „Pretty Woman“, bei dem eine billig aussehende Prostituierte sich in einer Edelboutique seriös neu einkleiden will und von den Verkäuferinnen komplett ignoriert wird, obwohl ihr alle Mittel zur Verfügung standen, den Laden leerzukaufen. Diese Erfahrungswerte verfälschen die Urteilskraft Ihrer Intuition. Überprüfen Sie daher unbedingt, ob ein Vorurteil gegenüber einem bestimmten Typ von Mensch oder in der vor Ihnen liegenden Situation mitschwingt.
Maßgeblich für ein erfolgreiches Einsetzen Ihrer Intuition ist Ihre innere Einstellung zu ihr. Wenn Sie wollen, dass Sie erfolgreich Ihre Intuition einsetzen, so ist es wichtig, dass sie auch von Ihrer Einstellung her glauben, dass dies möglich ist. Stellen Sie sich deshalb bitte einmal folgende Fragen:
· Was hindert Sie daran, auf Ihre Intuition zu vertrauen?
· Was ist Ihnen beim Anwenden von Intuition besonders wichtig?
· Wie
steht es um Ihr Zutrauen zu sich selbst und Ihrer Intuition?
· Was müsste sonst noch sein, damit Sie stolz auf Ihre intuitive Kraft sind?
I³-Power verbindet Intuition mit Inspiration und Impulse
So wie die Intuition etwas sehr persönliches ist, das sich im Inneren eines Menschen abspielt und nicht einmal bei der Entscheidung zu erkennen ist, ist die Inspiration etwas, das Sie ganz klar nicht nur für sich, sondern vor allem für andere Menschen nutzen sollten. Es geht darum, wie Sie mit Ihren Ideen, Zielen und Konzepten andere inspirieren können. Nutzen Sie also Ihre Intuition, um andere zu inspirieren, denn in einer arbeitsteiligen Welt nutzt Ihnen Ihre Intuition allein nur bedingt, wenn Sie mit anderen Menschen gemeinsam arbeiten und Erfolge erreichen wollen. Dazu ist es notwendig, dass Sie anderen Menschen die Chancen eröffnen, die Sie über Ihre Intuition bereits wahrnehmen. Sie müssen dafür sorgen, dass sich die anderen mit Ihrer Idee auseinander setzen. Die wirksamsten Strategien, um Ideen in das Bewusstsein anderer Menschen zu bekommen, bestehen darin, dass Sie diesen entweder Fragen stellen, die auf die Auswirkungen dieser Ideen abzielen oder Ihnen Geschichten über die Auswirkungen dieser Ideen präsentieren.
Die Intuition und die anschließende Inspiration genügt oft nicht, wenn Sie dauerhaft erfolgreich handeln oder Handlungen auslösen wollen. Aus dem Wissen und der daraus gewonnenen Idee muss eine entsprechende Handlung erfolgen. Gute Gedanken und Ideen allein bringen in der Wirtschaft keine Punkte. Was zählt, ist die daraus geschaffene Aktivität. Impulse sollen Ihnen helfen, gezielt die Antriebsmotoren Ihrer Mitarbeiter/Kunden oder Mitstreiter und eventuell auch Ihre eigenen zu aktivieren.
Intuition beruht in erster Linie auf unbewussten Faustregeln, die sich jedoch meist als deutlich effektiver und wirksamer als herkömmliche Entscheidungsfindungsverfahren erweisen. Allerdings sind diese Regeln noch nicht alle aufgeklärt. Wenn Sie jemandem theoretisch versuchen zu erklären, wie Fahrradfahren funktioniert. Wie er das Gleichgewicht halten muss. Wann er sich in welche Kurve neigen soll. Wann er die Gangschaltung betätigen soll. Wie er die Feinjustierung auf nicht ganz ebenem Untergrund vornimmt. Dann kommen Sie zu einem unheimlich komplexen Anweisungsgebilde. Alle diese Anweisungen beherrschen Sie, ohne sich auch nur annähernd darauf konzentrieren zu müssen. Es steht Ihnen einfach zur Verfügung. Ähnlich verhält es sich mit Ihrer Intuition: Einmal gelernt, ist es ein Weg, um schnell zu einer höheren Effizienz zu gelangen.
August 31, 2008 in Bücher | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack
August 27, 2008
Wegwerf-Telefonnummern
Wegwerf-E-Mail-Adressen sind mittlerweile wohl Jedem bekannt. Es gibt aber auch Telefonnummern zum "wegwerfen". Eine spezielle Nummer wird dafür vor der eigenen echten Telefonnummer geschaltet. Dies bietet sich zum Beispiel an, wenn man bei Gewinnspielen seine Nummer angeben muss oder aber auch für das rechtlich vorgeschriebene Impressum. So ist es ganz einfach die eigene Telefonnummer vor Telefon-Spam zu schützen.
Anbieter sind beispielsweise:
www.einmalnummer.de
www.wegwerfnummer.de
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August 26, 2008
Increase Your Pageviews
As editor of Gizmodo, the gadget blog, Brian Lam knows a thing or two about maximizing hits. Here's his formula for crafting better eyeball bait.
Encapsulate your story in the headline.
Don't get clever. Don't let headlines be setups for jokes in the body of the article. Readers using RSS are scanning hundreds of blogs a day; they don't have time for that.
Use emotionally charged words.
Sweet fancy Moses! Holy freaking crap! All good. Other highly potent words on the Web: discount, Lego, Linux, Nascar, Tarantino, DRM, and Apple.
Enumerate.
People love numbers and lists. Example: 17 Ways That Ron Paul Could Still Become President.
Hyperbole is your friend.
Your bestest, most awesomest friend in the entire galaxy.
Sex sells.
Millard Fillmore's Foreplay Tips. See? You were ready to click on that, weren't you?
Go off-Topic occasionally.
Blog about your cats or last night's Project Runway. If you stay strictly on message in every post, you'll sound like an infomercial.
August 26, 2008 in Onlinemarketing | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack
August 25, 2008
Body Part Song Map
Visual artists Fernanda Viégas and Martin Wattenberg analyzed over 10,000 songs to find out which parts of the human body were mentioned the most and broke down the resulting data by genre. The result: An interactive graphic work called "Listen" that correlates musical genres with the body parts they mention the most, as part of their ongoing Fleshmap project. Clicking on each genre brings up a more detailed representation of its chief bodily concerns.
August 25, 2008 in Web | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack
August 24, 2008
Geld verdienen - So kann jeder seine Werbeeinnahmen pushen
Wer mit seiner Website, Weblog, Forum oder Ähnlichem finanziell kostendeckend arbeiten möchte, muss, wenn er keine eigenen Produkte oder Dienstleistungen anzubieten hat, das Projekt durch externe Werbung finanzieren. Gerade in der Weblog-Szene ist Werbung immer noch verpöhnt. - Aber wer will schon tagtäglich Zeit fürs Schreiben und Geld für Domain, Webhosting, Bloghosting etc. investieren ohne dafür eine entsprechende Entlohnung zu erhalten? Für viele Betreiber kleinerer Projekte ist dies ein Minusgeschäft. Ich selbst zahle 134,55 € jährlich nur allein für TypePad. - Die Kosten müssen erstmal wieder reinkommen.
Ich möchte heute zeigen, wie man seine Werbeeinnahmen sofort von 0 auf 100 pushen kann.
1. Layer/PopDowns
Geliebt & gehasst gleichermaßen, aber wer wirklich Geld verdienen will, kann darauf nicht verzichten.
Layer-Ads bietet 6,00 Euro pro 1.000 gültige Einblendungen und Usemax zahlt dafür 5,00 Euro. Dafür muss bei beiden Anbietern auch die PopDown-Option aktiviert werden. Das heißt, nachdem der Layer geschlossen wurde, öffnet sich ein Werbefenster im Hintergrund.
Alternativ zu den Big Playern im Layer-Geschäft kann man auch Layer beispielsweise von Admention Media einbauen. Dort stehen derzeit 3 Kampagnen zu je 1,25 Euro/TKP zur Verfügung. Genauso sieht es auch je nach Kampagnensaison auch bei 24-interactive aus.
Layer-Ads 6,00 Euro/TKP
Usemax 5,00 Euro/TKP
Admention Media je nach Kampagnenverfügbarkeit
24-interactive je nach Kampagnenverfügbarkeit
2. FrameAd/InAds
Das besondere an diesem Werbemittel ist, dass es wie ein normaler Banner in die Website eingebunden werden kann und daher recht unauffällig ist. Der Besucher braucht diesen nicht so wie bei den Layern wegzuklicken. Vergütet wird, wenn der FrameAd-Banner mindestens 6 Sekunden vollständig geladen zu sehen war. Die Einnahmen von 0,50 bis 1,00 Euro pro 1.000 Einblendungen können sich durchaus sehen lassen und sind mit normalen Bannern für kleine bis mittlere Websites nur schwer zu erreichen. Wichtig: Wer Layer & FrameAds zusammen auf einer Seite einbinden möchte, darf sich nur für einen Anbieter entscheiden.
Usemax 1,00 Euro/TKP
Layer-Ads 0,50 Euro/TKP
3. Banner
Es gibt tausende Bannernetzwerke im Netz und hierfür ist es besonders schwierig die optimale Strategie zu fahren. Erst einmal sollte jeder Websitebetreiber seine Besucher genau unter die Lupe nehmen. Wird eine bestimmte Marktnische bedient? Hat der User die Seite aufgrund eines möglichen Kaufinteresses besucht? Wenn ein bestimmter Blogartikel besonders beliebt ist, sollte man analysieren welches Produkt für den Besucher denn das Richtige wäre. Sind die meisten Besucher durch Keywords zum Thema Auto auf Ihre Website gekommen, so bieten sich geradezu Partnerprogramme von mobile.de/AutoScout24/webauto.de/usw. an. Eine große Auswahl an Partnerprogrammen findet man bei Affilinet oder Zanox.
Wer sich lieber keine Gedanken darüber machen möchte, ob die User nun etwas kaufen oder sich irgendwo anmelden, der sollte sich eher auf TKP- und CPC- (Cost-Per-Click) Kampagnen konzentrieren. Wer sich bei Adsale anmeldet, ich berichtete vor Kurzem, hat nicht nur die Chance das die Website gut mir TKP-Kampagnen bebucht wird, sondern kann für jedes Werbemittel auch alternative Werbecodes eingeben falls mal keine bezahlten Kampagnen zur Verfügung stehen. Man hat also nix zu verlieren.
Netzwerke wie Admention oder 24-interactive bieten viele CPC-Kampagnen mit bis zu 0,15 Euro an. Je nach Saison werden die Werbemittel auch schon mal mit TKP-Bannern für 0,35 Euro/TKP beliefert. Einzelne Kampagnen können auf Wunsch auch ausgeschaltet werden. Auch Google AdSense kann trotz des ungünstigen Dollarkurses auf einigen Websites noch lukrativ sein.
Ab 1.000 Besuchern pro Tag sollte man auch schon über einen kleinen eigenen Adserver z.B. mit der Opensource-Werbeverwaltung OpenX nachdenken. Hiermit hat man die Möglichkeit die Banner rotieren zu lassen und mit etwas Optimierung mehr Geld zu verdienen. Man sollte das experimentieren niemals verlernen!
Zanox In der Regel von Lead oder Kauf abhängig.
Affili In der Regel von Lead oder Kauf abhängig.
Adscale 0,10-0,40 Euro/TKP sind realistisch, selbst einstellbar.
Admention Media 0,08-0,15 Euro/CPC & 0,10-0,35 Euro/TKP
24-interactive 0,08-0,15 Euro/CPC & 0,10-0,35 Euro/TKP
Google AdSense 0,04-0,40 Euro/TKP (Durchschnittswert)
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August 19, 2008
Alka Seltzer Kitten
Advertising Agency: PROVID, Kiev, Ukraine
Creative Directors: Benoit Schmider, Kirill Chichkan
Art Director: Sergey Kozhevnikov
Copywriter: Alexander Valukh
Photographer: Andrey Chursin
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August 18, 2008
Die Entdeckung der „Rhetorik“ als fundamentale Bildung
von Oliver Groß
Wenn der Mensch in Ordnung ist, …
… funktioniert das Unternehmen: „Mami erzählst du mir bitte eine Geschichte?“, fragte das kleine Mädchen, „aber bitte eine ganz Neue!" Die Mutter lächelte dem kleinen Mädchen zu. "Ich möchte mich nur etwas entspannen und nachdenken, was ich dir erzählen könnte", sagte sie lächelnd dem Kind und überlegte, womit sie das Mädchen für eine Weile beschäftigen könnte. Da fand sich in der Fernsehzeitung auf dem Tisch eine größere Abbildung der Erde mit allen Meeren und Erdteilen.
Die Mutter riss die Weltkarte heraus, zerschnitt sie in kleine Puzzleteile, gab sie der Tochter und sagte: „Setz das richtig zusammen, dann erzähle ich dir eine Geschichte“. Damit sollte das Mädchen für eine Weile beschäftigt sein, dachte die Mutter, und ich kann mein spannendes Buch in Ruhe weiterlesen.
Das Mädchen zog sich in seine Spielecke zurück und begann mit dem Zusammensetzen der Einzelteile. Schon nach wenigen Minuten zeigte es seiner Mutter stolz das fertig zusammengesetzte Bild. Die Mutter konnte es kaum glauben und fragte ihre Tochter, wie sie die Aufgabe so schnell lösen konnte. „Ganz einfach. Auf der Rückseite des Blattes war ein Mensch abgebildet. Den habe ich richtig zusammengesetzt. Und als der Mensch in Ordnung war, war auch die Welt in Ordnung", sagte das Mädchen als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt. (©zeitlos aus"coulerus de la vie")
Weisheitsgeschichten wie diese gibt es viele. Warum sind sie so beeindruckend und wertvoll? Dafür gibt es eine Reihe von Gründen: Man kann sie kurz und daher schnell erzählen, dabei jedoch prägnante und nachhaltige Botschaften vermitteln und sehr einfach einen aktuellen Bezug herstellen. Vor allem sprechen sie aber unaufdringlich unsere Werte an.
Werte machen wertvoll?
Dass Werteorientierung garantiert mehr Sicherheit, Erfolg und Nachhaltigkeit schafft und Unternehmen, Mitarbeiter und Menschen im Alltag damit erfolgreicher sind, ist kaum noch umstritten. Dies gilt auch und vor allem für die Rhetorik, was für viele überraschend, wie auch ermutigend ist, denn sie ist mehr als nur reden. „Reden ist im Grunde lautes Denken“ erkannte schon Heinrich von Kleist; somit ist Rhetorik auch die Schule des Denkens. Sie ist also auch ganz praktische und alltagsorientierte Philosophie, in der Werteorientierung, Vernunft, Herz und Verstand als eine Einheit gesehen werden.
Deshalb ist der Rhetorik und dem rhetorischen Können Unrecht getan, wenn man sie nur auf das Reden und Äußerlichkeiten reduziert. Damit würde man die vielfältigen Möglichkeiten der Rhetorik und das Potenzial des Einzelnen begrenzen und nicht in der Gänze ausschöpfen können. Sie ist auch keine mathematische Formel nach dem Motto: Gut aussehen, lässig und kompetent wirken wollen, schlagfertig agieren und seine Meinung so anbringen, dass der Andere nur noch zustimmt (IST GLEICH) = souverän und selbstsicher. Auch wenn dass noch so viele Methoden versprechen, es funktioniert nicht. Es gibt weder „die Rhetorik“ noch „die Methode“ als letztendliche und allgemein gültige Lehre.
Im Gegenteil, es ist viel sinnvoller sich von den so genannten Methoden, Tools und Tricks zu trennen und die Auseinandersetzung mit sich selbst zu suchen. Eigene Charaktereigenschaften, Absichten und die persönlichen Fähigkeiten auf den Prüfstand zu stellen und sich interaktiv damit auseinander zu setzen ist die bessere Alternative, um die individuellen Möglichkeiten zu erkennen und umzusetzen.
Lässt man sich darauf erst einmal ein, stellt man schnell fest: Kein Lehransatz ist so vollständig und prägnant wie die Rhetorik. Kein anderes Thema - der sozialen Kompetenzen - achtet so auf die Ausgeglichenheit und Balance zwischen den beruflichen Belangen und den privaten Interessen. Sie kann zwischen Unternehmens-, Mitarbeiter- und Gesellschaftsinteressen verbinden und zur gleichen Zeit fordern und fördern. Sie kann motivieren und führen.
Was wäre nicht alles möglich?
Diese Frage stellen sich immer mehr Unternehmer und Manager, die neue Wege suchen, weil sie es satt haben sich der Pseudorezepte „noch schneller, noch effektiver, noch produktiver und noch effizienter“ zu bedienen. Auch möchten sie nicht länger die Buhmänner der Nation sein, denn egal was sie sagen, ihre Glaubwürdigkeit wird oft in Zweifel gezogen.
Das ist die Chance der Rhetorik, denn nicht nur Manager, auch gestandene Firmengründer, Berater oder Politiker, sie alle bemühen sich, die Glaubwürdigkeit von einst wieder herzustellen. Sie haben aber auch erkannt, dass es längst nicht mehr nur noch Chefsache ist. Auch Mitarbeiter gehören zu den Betroffenen, was sie im Umgang mit ihren Kunden zu spüren bekommen. Es ist eine Aufgabe für das gesamte Unternehmen, um sich für die Zukunft neu aufzustellen.
Die Absichten hinter dieser Forderung sind durchaus vernünftig
und längst überfällig und das nicht nur aus wirtschaftlicher Sicht. Betrachtet
man nämlich die aktuellsten Studien, muss man zu dem Urteil gelangen, dass die
bisherigen Anforderungen und Strategien nicht immer richtig gegriffen haben.
Das Ergebnis einer Studie in 30 Ländern mit 365 Unternehmen zum Thema „Werte und wirtschaftlicher Erfolg“ fasst Booz Allen Hamilton wie folgt zusammen: Gelebte Werte stellen eine unmittelbare Verbindung zum finanziellen (wirtschaftlichen) Erfolg dar.
Sieben auf einen Streich?
Wieder ein Fall für die Rhetorik. Ob Werteorientierung, Kompetenz, Selbstsicherheit, Souveränität, Autorität, Einstellung und Motivation, wo noch können Sie ein Spektrum dieser Tragweite erarbeiten. Neben der Werteorientierung als Grundlage werden Kompetenz, Sicherheit, Souveränität gefördert, was in eine gelebte Autorität mündet und die wiederum ruft eine positive Einstellung hervor, was an Motivation nicht mehr zu übertreffen ist.
Denn Rhetorik ist ein Ergebnis, das einer Ursache, nämlich dem Denken und Fühlen, folgt und nicht umgekehrt. Sie ist der Ausdruck und damit das Ergebnis der eigenen Motivation, Geisteshaltung, Einstellung, Lebensphilosophie und Wertevorstellung. Sehr schnell wird klar, dass die Rhetorik eine Menge leisten kann, denn sie wirkt auf den verschiedensten Ebenen.
Entzauberte Rhetorik - ohne Tricks und Kniffe
„Das Komplizierte an der Rhetorik ist, dass sie so einfach ist“. Wie bereits erwähnt benötigt sie keine Tools oder Methoden, sondern ist eine Auseinandersetzung mit sich selbst und das ist auch ihr Erfolgsgeheimnis.
Der Kern der Rhetorik ist nämlich Glaubwürdigkeit und Authentizität und das lässt nur eine Schlussfolgerung zu: Die besten Rhetoriktechniken und Methoden sind nämlich die, die man sich selbst aneignet. Die, die man selbst entworfen und nach dem eigenen authentischen "Ich" ausgerichtet hat. Die Wege dahin sind ganz und gar nicht spektakulär, sondern sehr simpel und einfach.
In 4 Schritten zur eigenen Rhetorik
Für nicht wenige besteht der Sinn der Rhetorik einzig und alleine darin eine Botschaft zu verpacken, nach dem Motto: "Rhetorik verpackt Inhalte". Genau dieses Verpacken aber macht es so schwierig ein guter und interessanter Rhetoriker zu sein, ja, es verfehlt sogar den Sinn der Rhetorik
Um dem Sinn gerecht zu werden, muss das genaue Gegenteil der Fall sein. Rhetorik muss auspacken, präsentieren und anbieten und damit ist nicht nur der Inhalt einer Rede gemeint. Auch hat sie verständlich zu sein, damit der Gesprächspartner/Zuhörer sehen und verstehen kann, welche Absicht hinter dem Tun steht und was erreicht werden möchte. Das Wort „Sinn“ ist doppeldeutig belegt und die Rhetorik bedient sich beider Definitionen. Sinn – als Ziel, Zweck, Absicht, Wert, im Speziellen den Sinn der Rhetorik selbst.
Sinn – als Wahrnehmung – ich sehe, höre, fühle und fasse. Der Sinn der Rhetorik hat vier Aufgaben zu erfüllen – mehr nicht.
1. Schritt - Der Zuhörer muss Lust bekommen zuzuhören (Autorität)
2. Schritt - Der Zuhörer muss verstehen (Kompetenz)
3. Schritt - Der Zuhörer muss nachvollziehen und behalten (Sicherheit)
4. Schritt - Der Zuhörer muss nutzen und umsetzen (Souveränität)
Dies überrascht viele, denn das klingt fast zu einfach, aber das ist so. Das ist nicht besonders neu, denn schon Aristoteles schreibt „Die bedeutendste Überzeugungskraft ist der Charakter, damit ist die Rhetorik die Beschäftigung mit Ethik“ und er verweist auf die drei Faktoren Charakter – Absicht – Inhalt.
Der Charakter, also die authentisch gelebten Werte und Tugenden alleine prägen die Glaubwürdigkeit des Einzelnen und zusammengenommen des gesamten Unternehmens. Der Absicht liegt ebenfalls die Werteorientierung zugrunde und wird durch die Geisteshaltung zur Sache und dem Gegenüber ergänzt, was auch unter Image und Kundenbindung verstanden werden kann. Zuletzt ist es die Kompetenz des Inhalts, also die Art und Weise (ggf. auch die Fähigkeit) Wissen und Informationen zu kommunizieren.
Rhetorik ist die fundamentalste Allgemeinbildung, die der Mensch haben kann.
Fazit: Fortschrittliche Unternehmen haben erkannt, dass sie zukunftsorientierte, motivierte, authentische und werteorientierte Persönlichkeiten benötigen, um einen nachhaltigen Erfolg zu erlangen. Diesem neuen Anspruch gerecht zu werden, ist die Herausforderung in naher Zukunft.
Den Schlüssel dazu bietet eine werteorientierte Rhetorik. Denn Mitarbeiter und Kunde müssen erreicht und glaubwürdig überzeugt werden. Das ist einer der Gründe dafür, warum Rhetorik mehr und mehr als die fundamentalste Weiterbildung verstanden werden kann.
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August 16, 2008
Sony PSP: Handcuffed
Advertising Agency: TBWA\ESPANA, Madrid, Spain
Executive Creative Director: Juan Sanchez and Guillermo Gines
Creative Director: Montse Pastor, Vicente Rodriguez and Bernardo Hernandez
Copywriter: Vicente Rodriguez
Art Director: Bernardo Hernandez
Producer: Nuria Mazario
Account Supervisor: Ines Diaz Casariego
Advertiser’s Supervisor: Javier Martinez Avial
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August 13, 2008
Rubik’s Cube 25th Anniversary

Advertising Agency: DDB, New Zealand
Executive Creative Director: Toby Talbot
Head of Art: Mike Davison
Creatives: Bridget Short & Regan Grafton
Photographer: Juliet Taylor
Senior Agency Producer: Gordon Moir
August 13, 2008 in Kampagnen | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack
August 11, 2008
Amnesty International: Shot
Advertising Agency: DDB, Budapest, Hungary
Creative Group Head: Lukasz Brzozowski
Art Directors: Jorge Rodriguez & Nacho Forner
Copywriters: Kanak Mehra & Gabor Ferenczy
Illustrators: Benjamin Toth & Dora Katona
Account: Magdolna Rekasi & Andre Musalf
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August 07, 2008
Interview mit AdScale-Gründer Klaus von Doemming
Heute möchte ich den Werbe-Marktplatz AdScale vorstellen. Ich selbst nutze die Plattform schon seit einigen Monaten als Publisher und Advertiser für meine Online-Projekte. Das aus meiner Sicht tolle daran ist die Abrechnung auf TKP-Basis, die schnelle Optimierungsmöglichkeit und als Webmaster nicht zuletzt die Wahl eines alternativen Netzwerks falls mal keine Anzeigen zur Verfügung stehen. So erreiche ich als Advertiser mit den richtigen Bannern und einer stetigen Optimierung mitunter einen Klickpreis von unter 0,01 € und als Publisher einen Durchschnitts-TKP von 0,24 €. - Das habe ich bei anderen Netzwerken leider noch nie dauerhaft geschafft.
Ich habe es mir nicht nehmen lassen den Geschäftsführer jetzt mal näher zu befragen. Ich denke, dass die Plattform in Zukunft zumindest auf dem deutschen Markt großes Big-Player-Potential hat und wir noch einiges von AdScale hören werden.
AdScale bezeichnet sich selbst als Start-Up. Seit wann
sind Sie am Start?
Gegründet haben wir AdScale im April 2007. Die erste Version der Plattform ging dann im September 2007 online.
Mit wie vielen Mitarbeitern?
Unser Firmensitz ist in München und entwickelt wird die Plattform in Neuseeland. Insgesamt beschäftigen wir an beiden Standorten derzeit 35 Mitarbeiter.
Warum gerade Neuseeland?
Unser CTO lebt in Neuseeland und hat dort ein sehr gutes Team zusammenstellen können. Dazu kommt noch der Vorteil, dass die Kosten deutlich geringer sind als in Deutschland.
Wer finanziert die Startphase? Gibt es Investoren?
Ja, seit der Gründung werden wir von Holtzbrinck Ventures und dem European Founders Fund sowie den Business Angels Oliver Jung und Lukasz Gadowski unterstützt. Mit denselben Investoren haben wir Ende letzten Jahres dann auch noch eine weitere Finanzierungsrunde abgeschlossen.
Wollen Sie mit Google AdWords & AdSense konkurrieren?
Wir sehen AdScale grundsätzlich als ein komplementäres Modell. Websitebetreiber können neben AdScale problemlos weitere Vermarktungsmodelle einsetzen – ob das nun Google AdSense oder wer auch immer ist. Denn jeder Publisher kann in seinem AdScale Account festlegen, ab welchem Preisniveau AdScale Anzeigen anstatt der Anzeigen eines alternativen Vermarkters geschaltet werden sollen. So können Websitebetreiber, bei gleichzeitiger Nutzung verschiedener Vermarktungslösungen, immer das Optimum aus Ihrem Werbeinventar herausholen. Von daher wären unsere Konkurrenten in erster Linie eher andere Marktplatzmodelle, die wie AdScale eine transparente Plattform anbieten.
Was sind die entscheidenden Vorteile für Publisher und
Advertiser gegenüber anderen Werbenetzwerken?
Advertisern bietet AdScale ein Selbstbuchungstool mit flexibler Kampagnenplanung und –optimierung. Über nur eine Plattform können Werbetreibende jederzeit transparent einen Traffic-Mix mit hoher Reichweite buchen. Wichtig ist hier die Unterscheidung, dass wir kein Vermarkter oder ein Netzwerk sind. Wir bieten ein offenes Plattformgeschäft an. Das bedeutet, dass bei AdScale einzelne Websites und auch Vermarkter ihr Inventar einstellen können. Dieses bieten wir unseren Advertisern, von großen Mediaagenturen bis hin zum kleinen E-Shop, aggregierte über eine Plattform und nach einer Zielgruppen-Logik buchbar an.
Für Publisher stellt AdScale ein optimales Tool zur Steuerung ihrer Inventarauslastung und Monetarisierung der Website zur Verfügung. Sie behalten jederzeit die volle Kontrolle und Flexibilität beim Pricing und über ihre Werbeflächen, da sie jede Kampagne zur Freischaltung vorgelegt bekommen und das Preisniveau der Werbeflächen selbst festlegen können. Außerdem müssen Publisher, wie eben bereits beschrieben, mit AdScale nicht auf alternative Vermarktungslösungen verzichten.
Planen Sie mit Adsale auch internationale Märkte zu
erobern?
Ja, mittelfristig werden wir mit AdScale auch andere europäische Märkte angehen. Wann das genau sein wird, steht jetzt aber noch nicht fest. Unser primäres Ziel ist es erst einmal, AdScale noch weiter im deutschen Markt auszubauen. Danach kommt dann die Internationalisierung.
Besten Dank & weiterhin noch viel Erfolg!
August 7, 2008 in Onlinemarketing | Permalink | Kommentare (1) | TrackBack
August 05, 2008
Chinglish
Tatsächlich geht es um Werbung für getrocknete Meeresfrüchte.
Hier ist schnelles Handeln erforderlich: Sobald Sie in der U-Bahn von Schanghai gestohlen worden sind, rufen Sie die Polizei!
Hier geht es um die Leiden der kleinen Grashalme, die, erschöpft vom ewigen Treten und Rupfen, um Ruhe flehen und nicht gestört werden wollen.
Eine Enzyklopädie kann, selbst wenn sie im Internet aufgezogen worden ist, eine trockene Sache sein und schwer zu konsumieren. Hier wird sie wenigstens mit Eiern oder Chili serviert - pikant!
August 5, 2008 in Outdoor | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack








