Muss der Begriff XING in den USA von Millionen Verkehrsschildern
entfernt werden, nur weil sich ein deutsches Unternehmen die weltweiten
Namensrechte gesichert hat?
Der YouTube-Benutzername unter dem das Video eingestellt wurde lautet “huckfynn2″ und deutet somit darauf hin, dass dieses Video von der Guerilla Marketing Agentur Huckleberry Friends erstellt wurde. Die Idee an sich ist ja nicht schlecht, nur an der Umsetzung hapert es. Schon nach wenigen Sekunden wird dem Zuschauer klar, dass alles nur Fake ist. Vielleicht hätte man professionellere Schauspieler engagieren sollen.
Auffällig ist zudem, dass das Video schon vor 3 Monaten bei Youtube hochgeladen wurde. – Anscheinend aber ohne großen Erfolg. So pushte XING jetzt selbst, indem man den vermeintlichen Reportageausschnitt für jeden XING-User auf der Startseite unter “Neues von XING” mit dem Titel “XING in den Schlagzeilen” vorgestellt.
Wieso schaffen es manche Menschen bis nach ganz oben und andere, nicht minder intelligente oder talentierte, nicht? Der US-amerikanische Starautor Malcolm Gladwell zeigt anhand vieler spannender Geschichten und Beispiele: Außergewöhnlicher Erfolg beruht nicht so sehr auf den individuellen Eigenschaften, als auf dem Zusammentreffen günstiger äußerer Bedingungen. Fast jeder kennt wahrscheinlich einen, wenn nicht gar mehrere sogenannte Überflieger im Kollegen- oder Bekanntenkreis. Menschen, die sich von den anderen abheben und Außergewöhnliches erreichen. Wer hat sich da nicht schon einmal voller Bewunderung gefragt: »Wie macht er oder sie das bloß«? Die Antwort scheint klar und wird uns von klein auf vermittelt: Erfolg ist das Ergebnis persönlicher Begabung und individueller Leistung. Malcolm Gladwell, berühmt für seine Fähigkeit Zusammenhänge zu sehen, die anderen verborgen sind, schafft es auf verblüffende und anschauliche Weise, diesen Mythos zu entzaubern.
Seine These: Erfolg lässt sich nicht durch Persönlichkeit, Intelligenz und Begabung erklären.
Das Naturtalent existiert ebenso wenig wie die reine Selfmade-Karriere. Erfolg ist vielmehr von Herkunft und Umgebung, von Fleiß, Ausdauer, günstigen äußeren Umständen und gezielter Förderung durch andere abhängig. Wer außergewöhnlich erfolgreich ist, hatte außergewöhnliche Chancen. Erfolg ergibt sich aus einer stetigen Akkumulation von Vorteilen: Wann und wo man zur Welt kommt, unter welchen Bedingungen man aufwächst, welches kulturelle Erbe man mitbringt und wie das soziale Umfeld darauf reagiert. Gladwell erzählt spannende Geschichten und illustriert seine Thesen an prominenten Beispielen. So entschlüsselt er das Erfolgsgeheimnis der Beatles, von Spitzensportlern, Staranwälten und Softwareentwicklern. Er erklärt, warum Asiaten so gut in Mathematik sind und was eine so simple Tatsache, wie der Zugang zu einem Computer zu einer bestimmten Zeit, so alles aus einem Menschen machen kann.
Der Autor Malcolm Gladwell wurde 1963 in England geboren und wuchs in Kanada auf. Er war lange Zeit bei der Washington Post, zunächst als Redakteur für Wirtschaft, Wissenschaft und Medizin, später als Bürochef in New York. Seit 1996 arbeitet er für den New Yorker. Durch seine Bestseller Tipping Point (2000) und Blink (2005) wurde er weltweit bekannt.
Ein neues Portal geht in dieser Woche an den Start. Der Name? EMOHAUS.de – Das Haus der Emotionen. Was ist das? Emohaus scannt rund um die Uhr die Emotionen von Menschen auf der ganzen Welt. Wenn irgendwo im www (Weblogs, Twitter, Communities,…) jemand über seine Gefühle berichtet, erscheint die Kernaussage auf Emohaus.de . Will man mehr wissen, kann man auch direkt zu der Seite gehen, von der das Gefühls-Zitat stammt. Link: http://www.emohaus.de
Advertising Agency: Publicis Conseil, Paris, France Executive Creative Director: Olivier Altmann Art Director: Damien Bellon Copywriter: Thierry Albert Photographer: David Harriman Post prodcution: Loupe London Account Supervisor: Sandrine Bissoulet, Gaëlle Morvan, Patricia Denis du Péage Advertiser’s Supervisor: Carlo Paolucci, Dominique Laroche, Vanessa Masliah
Durex Performa condoms contain benzocaine (a mild anaesthetic), witch
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Für den riesigen Medienrummel (Radio-, TV-Interviews, Washington Post,…) um den Verkauf dieses doch recht bekannten Blogs ist der Verkaufspreis nicht sehr berauschend. Eigentlich eher traurig, wenn man bedenkt wie viel Arbeit dahintersteckt. Ist die Arbeit der professionellen Blogger oder Web 2.0ler denn gar nichts mehr wert? Vielleicht lag es auch an der derzeit eher schwierigen wirtschaftlichen Lage. Rezession lässt grüßen!
Viel bleibt von den knapp 47.000 Euro nicht übrig. Umsatzsteuer, ebay Gebühren und Einkommenssteuer machen insgesamt rund 20.000 Euro aus. So bleiben am Ende maximal 27.000 Euro übrig. Ich schätze mal, dass selbst der Artikel-Stop des Blogs trotzdem noch soviel Traffic generiert hätte, dass man davon die nächsten Jahre hätte leben könnte. Ich bin in jedem Fall gespannt auf die nächsten Monate.