Allgemein


6
Nov 09

11 Years Animated The Google Story


26
Okt 09

Networking mit Xing, Facebook & Co.: Die 7 Networking-Regeln des Erfolgs

„Vitamin B macht erfolgreich“, lautet eine gängige Vorstellung darüber, wie das Geschäftsleben funktioniert. Was macht man aber, wenn man keine Beziehungen hat? „Ganz einfach, man baut sich ein eigenes Netzwerk auf“, sagen die Kommunikationsexperten Caroline Krüll und Christian Schmid-Egger. „Dank Web 2.0 ist das so einfach wie noch nie.“ In ihrem Beck kompakt-Ratgeber „Networking mit Xing, Facebook & Co“ (Verlag C.H.Beck) verraten die beiden Autoren, wie sich im Internet mit wenigen Mausklicks Kontakte zu interessanten Geschäftspartnern und Freunden herstellen lassen.

Christian Schmid-Egger / Caroline Krüll

Die Sieben Networking-Regeln des Erfolgs

Gute Beziehungen sind die Basis für jeden geschäftlichen Erfolg. Wer keine Beziehungen hat, der muss Sie sich organisieren. Networken heißt das dafür passende Zauberwort und ist Trendthema Nummer eins. Doch was ist Networken eigentlich? Reicht es, viele Menschen zu kennen oder verbirgt sich dahinter noch mehr? Lesen Sie hier, wie Sie ein Netzwerk aufbauen, pflegen und erfolgreich nutzen.

1. Nutzen Sie jede Gelegenheit, um beruflich interessante Menschen zu treffen. Die Kantine, Fortbildungen, Messen und Kongresse, Netzwerkveranstaltungen oder die Social Networks im Internet, allen voran Xing, sind gute Plätze,  um Ihre künftigen Netzwerkpartner zu finden.
2. Kommen Sie mit interessanten Menschen ins Gespräch. Erlernen Sie die Kunst des Small Talks. Bauen Sie beim Erstkontakt bereits eine persönliche Beziehung auf und stellen Sie gleichzeitig fest, ob Ihnen diese Person nützlich sein kann. Das erreichen Sie, in dem Sie gezielt Fragen stellen und dann auch zuhören.
3. Platzieren Sie beim Erstkontakt bereits Ihre Botschaft. Sagen Sie, wer Sie sind, was Sie anbieten und was Sie suchen. Das sollten Sie in ein bis zwei Minuten hinbekommen. Kurz, knapp und präzise. Nur so wird Ihr Gegenüber das Wesentliche Ihrer Aussage verstehen und sich auch merken.
4. Werten Sie Ihre Kontakte aus. Die guten ins Kröpfchen, die schlechten ins Töpfchen, besser noch in den Papierkorb. Nehmen Sie wirklich nur Menschen in Ihr Netzwerk mit auf, die passen. Sonst häufen Sie schnell Ballast an. Kriterien für „passend“ sind: Die persönliche Beziehung stimmt und geschäftlich bringt Sie diese Person vielleicht weiter.
5. Verwalten Sie Ihre Kontakte sinnvoll. Eine Schachtel mit Visitenkarten tut es auch, besser sind elektronische Hilfsmittel wie Beispiel Outlook (versehen Sie jeden Kontakt sofort mit Stichworten oder Tags!) oder gleich ein Social Network wie Xing.
6. Pflegen Sie Ihre Kontakte. Rufen Sie sich regelmässig in Erinnerung. Das erreichen Sie über Newsletter (sparsam einsetzen, kein Spam versenden!), persönliche Nachrichten, persönliche Treffen, Gratulation zum Geburtstag, Weihnachtswünsche und vieles mehr.
7. Tun Sie etwas für Ihre Kontakte. Geben ist seeliger als Nehmen. Networking funktioniert nur dann, wenn von Ihnen etwas kommt, zum Beispiel Tipps, Kontakte oder Ideen. Dann fließt auf einmal etwas zurück. Wer nur saugt, der wird schnell von anderen gemieden.


24
Okt 09

Guinness Beer Halloween

Product: Guinness Beer // Agency: Tempo Advertising // Art Director: Dan Costea // Creative Director: Bogdan Costin, Adrian Preda // Photographer: Valeriu Catalineanu

guinnesshalloween_sloganmaker-net


21
Okt 09

Massachusetts


25
Jul 09

Volksverdummung: Die Dr. Oetker VolksPizza

Was hat die BILD-Zeitung nicht schon alles "erfunden", die Volks-Bibel, die Volks-Farbe, das Vols-Haus und nun kommt die Volks-Pizza.

Volksverdummung

Dr. Oetker hat für eine gemeinsame Aktion mit BILD die Volks-Pizza entwickelt. Von Mitte Juli bis Ende August 2009 ist sie zum Preis von 1,49 € in den Tiefkühltruhen zu finden. Zwischen drei klassischen wie beliebten Sorten kann gewählt werden:VolksPizza
• Volks-Pizza Salami
• Volks-Pizza Capricciosa
• Volks-Pizza 4 Käse


2
Jun 09

Wer Beichthaus kennt, wird dieses Buch lieben

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Deutschlands größte Beicht-Website www.beichthaus.com hat zum 5. Geburtstag ein Best-of herausgebracht. Über 1000 der peinlichsten, absurdesten und lustigsten Geständnisse, die Deutschland jemals gehört hat, auf 216 Seiten in einer ultimativen Zusammenstellung als Buch.

Beispiele:

“Mein Vibrator ist neulich gegen 01:30 früh von ganz alleine im
Nachtschrank angegangen. Mir war das total unheimlich und ich konnte
danach aus Angst 2 Stunden lang nicht einschlafen!”

“Ich habe im Schrank meiner Mutter ein Handtuch gesucht und einen monströsen Penis aus Gummi gefunden”

“Ich habe eine alte Oma geschubst und dann gefragt, warum sie so schnell rennt.”

“Ich habe täglich um 7 Uhr Stuhlgang, stehe aber erst um 8 Uhr auf.”


3
Mrz 09

59 on-board movie channels

Customer: Virgin Atlantic
Agency: BBDO
Art Directors: Brent Singer, Mariana O’Kelly
Creative Director: Julian Watt
Executive Creative Director: Julian Watt
Copywriter: Gary du Toit

Virginatlantics_movies

Click to see the large version!


2
Mrz 09

PAX Wardrobe for boys – Part 2

Nachdem die PAX Wardrobe Spots (ich berichtete) für Furore gesorgt haben, hat nur auch die Biermarke Bavaria eine Antwort auf den Heineken Spot.


18
Feb 09

How Bill Gates Trying To Change The World

Bill Gates hopes to solve some of the world’s biggest problems using a new kind of philanthropy. He asks us to consider two big questions and how we might answer them.


Komm ins Beichthaus!


10
Feb 09

Social Networks nach Sprachregionen

Socialnetworks
In den Kommunikationskanälen der deutschen nutzergenerierten Medien ist laut den erhobenen Imagewerten SchülerVZ das Netzwerk mit den
schlechtesten Imagewerten. Im englischsprachigen Umfeld vereint xanga.com die schlechtesten
Imagewerte auf sich, auf Facebook, Myspace und LinkedIn konzentriert sich international der größte
Buzz. Im deutsprachigen Raum führt StudiVZ den Buzz Index an. Bei den Vermarktungsstrategien
sind die klassischen Banner immer noch das vorherrschende Angebot für die Vermarktung innerhalb
der Social Networks. Widgets sind im Kommen. Die kleinen Webapplikationen bestechen durch ihre
immense Reichweite und werden von immer mehr Networks angeboten.