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17
Feb 09

11 ½ schräge Ideen

Ralf Deckers, Gerd Heinemann

In vielen Branchen ist der Veränderungsdruck immens geworden und die Zukunftsfrage stellt sich drängender denn je. Die verbreiteten Apokalypse-Visionen lassen uns oftmals wie gelähmt erscheinen und beunruhigen uns. Vergessen wird dabei immer, dass es sich um ein Zukunftsszenario handelt und es – bei richtiger Herangehensweise – noch viele Möglichkeiten gibt, sich entsprechend zu positionieren und Maßnahmen in die Wege zu leiten, um abzuwenden, um abzumildern oder sogar Neues daraus zu schaffen.

Immer beweglich bleiben – Schräge Ideen zur Denkgymnastik

Ein Hindernis für die effektive Beschäftigung mit der Zukunft ist Unbeweglichkeit. Von Unbeweglichkeit im Denken sprechen wir, wenn konsequent der eingezäunte Pfad weiterverfolgt wird, ohne nach links oder rechts zu sehen, wenn Branchenregeln unhinterfragt postuliert und weitergegeben werden.
Die alten Hasen in einer Branche oder die, die sich dafür halten, haben ihre Lektion gelernt. Sie wissen, wie die Branche tickt. Unterstützt und gestärkt wird die Branchenweisheit durch den Erfolg. Der Erfolg bestätigt, dass die Regeln und deren Befolgung richtig und vernünftig sind. Warum also neue Wege beschreiten und mal querdenken?

Kompetenz und Erfahrung – das soll nicht in Abrede gestellt werden – sind wichtig. Doch gefangen in der Kompetenzfalle wird schnell der Spurt durch die Endlosschleife genommen, immer wieder das gleiche gedacht und getan. Ändert sich aber das relevante Umfeld, verlieren die lang bewährten Branchenweisheiten ihre Wirksamkeit oder wirken sogar kontraproduktiv.

Elf und eine halbe schräge Idee
Wie aber kann man vermeiden, dass man früher oder später in der Kompetenz- bzw. Erfolgsfalle festsitzt? Hören wir auf Robert I. Sutton, den amerikanischen Management-Professor: “Vergessen Sie die Vergangenheit, versuchen Sie, Altbekanntes auf neue Weise zu sehen, und steigern Sie die Vielfalt an Ansichten, Stimmen und Ideen in Ihrem Unternehmen.“

Klingt gut. Aber wie lässt sich dies im Unternehmensalltag bewerkstelligen? Wissen wir doch alle, wie hartnäckig und dominant die Vergangenheit häufig ist. Bisweilen arbeiten wir ja auch selbst daran, ihre Vorherrschaft zu verteidigen, wenn dies zu unserem Vorteil zu sein scheint. Robert I. Sutton hat hierfür seine „11 ½ schrägen Ideen, die funktionieren“ entwickelt. Die „Schrägen Ideen“ sind durch Forschung und Erfolgsbeispiele gestützt. Aber Sutton formuliert sie durchaus mit ironischer Distanz. Wenn Sie die Ideen näher in Augenschein nehmen, wissen Sie auch warum. Er begreift seine Ideen als „Spielzeuge“ zum Ausprobieren und Experimentieren, um die Beweglichkeit jenseits der konventionellen Branchenweisheiten zu gewährleisten.

Liste der „11 ½ Schrägen Ideen“

•    Stellen Sie Arbeitskräfte ein, die den Firmenkodex nur langsam erlernen.
•    Stellen Sie Personen ein, die Ihnen unsympathisch sind.
•    Stellen Sie Personen ein, die Sie (wahrscheinlich) nicht brauchen.
•    Nutzen Sie Vorstellungsgespräche, um sich neue Ideen zu verschaffen, nicht, um Bewerber auszusieben.
•    Ermuntern Sie Ihre Mitarbeiter dazu, Vorgesetzte und Kollegen zu ignorieren
und herauszufordern.
•    Stellen Sie ein paar „Frohnaturen“ ein, und ermuntern Sie sie zu konstruktiven Konflikten.
•    Belohnen Sie Erfolge und Misserfolge, bestrafen Sie Untätigkeit.
•    Nehmen Sie sich etwas vor, das vermutlich scheitern wird, überzeugen Sie dann sich selbst und alle anderen, dass Sie mit Sicherheit Erfolg haben werden.
•    Denken Sie sich etwas Lächerliches oder Unpraktisches aus, und planen Sie dann, es umzusetzen.
•    Meiden, verwirren und langweilen Sie Kunden, Kritiker und alle, die nur über Geld sprechen wollen.
•    Versuchen Sie nichts von Leuten zu lernen, die behaupten, sie hätten eine Lösung für Probleme gefunden, mit denen Sie konfrontiert sind.
•    Vergessen Sie die Vergangenheit, insbesondere die Erfolge Ihres Unternehmens.

Auf den ersten Blick wirken die Ideen befremdlich. Widersprechen sie doch allem, was gemeinhin als gutes Management gilt. Aber betrachten wir bspw. die Regel „Stellen Sie Personen ein, die Ihnen unsympathisch sind.“ Menschen die uns sympathisch sind, weisen große Ähnlichkeit zu uns auf. Sie denken und empfinden ähnlich. Dieses Klonen – die homosoziale Reproduktion – hat zur Folge, das Denken festgelegt und gleichgerichtet ist. Offenheit für neue Ideen kann nicht aufkommen. Erst der „andere Unsympathische“ kann neue Sichtweisen und Ideen einbringen.

Der Doppelpack – Aus dem Bauch und mit Verstand
Ein weiteres Hindernis für die effektive Beschäftigung mit der Zukunft ist die Schwierigkeit, Daten, Fakten und Prognosen einerseits, Unwissenheit, Unsicherheiten und Intuitionen andererseits in ein stimmiges Verhältnis zu bekommen. Damit wir uns nicht falsch verstehen: Daten, Fakten und Statistiken sind für die Arbeit an der Zukunft unerlässlich. Die Zukunft zu analysieren und zu prognostizieren heißt vor allem, mit Daten und Fakten zu arbeiten. Die Zukunft ist aber keine reine Rechenaufgabe! Viel zu viele Unwägbarkeiten des Umfeldes spielen eine Rolle, je weiter in die Zukunft gedacht wird, desto mehr. Diese können auch nicht weggeforscht werden. Zudem können Trends in ihrer Relevanz für das Unternehmen unterschiedlich eingeschätzt werden. Zukunftschancen können gespürt werden, ohne dass dies bereits in Daten nachweisbar ist. Manch langjähriger Manager wischt die Marktstudie vom Tisch und beruft sich dabei auf sein Bauchgefühl.

Wie geht man damit um? Jack Welch, langjähriger Chef von General Electric und heute gefeierter Buchautor und Vortragsredner, rät in seinem Bestseller „Winning“: „Hören Sie auf Ihren Bauch. Er spricht zu Ihnen.“ Die Meinung, man habe die Zukunft „im Gefühl“, ist durchaus häufiger anzutreffen. Insbesondere langjährige Branchenkenner, die alten Hasen im Geschäft, behaupten, über einen sechsten Sinn zu verfügen, mit dem relevante Veränderungen frühzeitig erspürt würden. Man weiß halt, wie die Branche tickt.

Esoterik ist das keineswegs. Selbst renommierte Hirnforscher und Psychologen räumen Bauchentscheidungen durchaus ihre Berechtigung ein. Bei zunehmender Unsicherheit sind diese Entscheidungen oft sehr treffsicher – ohne das man die genaue Begründung kennt. Also verzichten Sie nicht gänzlich auf Ihre Intuition. Die Analyse von Zahlen und Daten ist nach wie vor unerlässlich. Eine gesunde Mischung aus beidem ist dabei viel versprechend. Am Anfang steht oft die Intuition. Eine Wahrnehmung, dass sich unser Umfeld verändert hat, dass unsere Annahmen nicht mehr stimmen, ohne genau sagen zu können, wo und warum, kann die Arbeit an der Zukunft in Gang bringen. Dann aber muss die Analyse einsetzen, Trends im Umfeld sind zu sondieren, Chancen für das eigene Geschäft zu bewerten. Hier wird die Hauptarbeit an der Zukunft geleistet. Das Bauchgefühl darf dabei aber durchaus dazwischenreden. Denn definierte Prozessschritte, Meilensteine und Kennzahlen sind wichtig und hilfreich, sie sollen auch ernst genommen und befolgt werden. Letztlich können sie aber nicht alle Fragen klären und Chancen auch kaputt analysieren. Ein Doppelpack ist also ideal.

Lesetipp

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15
Feb 09

6 Wege Google Bücher volständig als pdf herunterzuladen

Google
Book Search is a tool from Google that searches the full text of books
that Google scans, converts to text using optical character
recognition, and stores in its digital database. Many popular books are
available with Google Book. The books available can be read online only
and cannot be downloaded for later use. You can download certain books
as pdf that allows public-domain works and are free from copyright
protection. Only few books are available with full preview based on
agreements with publishers.

Following are different tools using which you can download any Google book and save it as PDF file or print it.

 

1) Google Books Downloader

Google
Book Downloader is a tool that allows you to save book as PDF from
google to your computer. Before using this tool make sure you have
properly installed Microsoft .net Framework 3.5 SP1(Install)

 

How to use Google Books Downloader?

  1. Download Google Books Downloader. Extract or unzip the file. Double click mdgb.exe to run the application.
  2. Paste the URL of the book you want to download.
  3. Press “Check” button. Book will be checked and all available pages will be retrieved.
  4. Press “Download entire book” button to download all the pages in one go.
  5. Press “Save entire book as…” button. All downloaded pages will be saved in PDF format.

2) Leechvideo


Visit leechvideo
and input URL of the book you searched from Google. Input the URL for
the book you want to download and press the ‘Grab’ button. The page
retrieval process in the form of image files will start as soon as you
press the ‘Grab’ button. Click right mouse button on the links and save
it manually one by one. You can use Orbit for batch downloading

 

3) Greasemonkey script

This
is the most powerful and stable way to download Google Book. You can
easily download any book from books.google.com using Greasemonkey
script. Just follow the simple steps below.

  1. This hack only works with firefox browser. Make sure you install firefox browser. 
  2. Install Flashgot to firefox browser and restart your firefox browser.
  3. Search any book on books.google.com and you’ll notice a download button at the sidebar as shown in screenshot.
  4. Click
    the download button to download the images of each. Select the pages
    you wish to download and then right click and select FlashGot Selection
    to download the selected pages.

4) Laneware.net


Visit laneware.
The tool works only on IE browser. Input the URL of the book you wish
to download and you will get the links of the pages retrieved. I tried
the tool but did not found much success. You can use its ‘FAQ and Help’
section for troubleshooting tips.

 

5) ClickBook


If
you are looking for advance tool that can download google book and can
print them for you as well then ClickBook is the best solution for you.
The tool does not come free and is available for $49.95. Works only
with Windows 95/98/ME/NT/2000/2003/XP/Vista. Visit ClickBook for more details.

6) Download book without using any Tool

  1. Open
    computer with admin privileges and launch your Internet Explorer (Not
    Firefox). Now visit to the page in books.google.com that you want to
    download.
  2.  Navigate
    to “C:\Documents and Settings\%admin_name%\Local Settings\Temporary
    Internet Files\” of your computer machine and delete all of the content
    of the folder.
  3. Browse the pages of the books that you want to download.
  4. Open “Temporary Internet Files” folder. Copy all PNG files. These files are nothing but the pages of the scanned book
  5. You can print the png files and arrange them in order for reading.

29
Jan 09

Malcolm Gladwell: Überflieger – The Story of Success

Wieso schaffen es manche Menschen bis nach ganz oben und andere, nicht minder intelligente oder talentierte, nicht? Der US-amerikanische Starautor Malcolm Gladwell zeigt anhand vieler spannender Geschichten und Beispiele: Außergewöhnlicher Erfolg beruht nicht so sehr auf den individuellen Eigenschaften, als auf dem Zusammentreffen günstiger äußerer Bedingungen. Fast jeder kennt wahrscheinlich einen, wenn nicht gar mehrere sogenannte Überflieger im Kollegen- oder Bekanntenkreis. Menschen, die sich von den anderen abheben und Außergewöhnliches erreichen. Wer hat sich da nicht schon einmal voller Bewunderung gefragt: »Wie macht er oder sie das bloß«? Die Antwort scheint klar und wird uns von klein auf vermittelt: Erfolg ist das Ergebnis persönlicher Begabung und individueller Leistung.
Malcolm Gladwell, berühmt für seine Fähigkeit Zusammenhänge zu sehen, die anderen verborgen sind, schafft es auf verblüffende und anschauliche Weise, diesen Mythos zu entzaubern.

Seine These:
Erfolg lässt sich nicht durch Persönlichkeit, Intelligenz und Begabung erklären.

Das Naturtalent existiert ebenso wenig wie die reine Selfmade-Karriere. Erfolg ist vielmehr von Herkunft und Umgebung, von Fleiß, Ausdauer, günstigen äußeren Umständen und gezielter Förderung durch andere
abhängig. Wer außergewöhnlich erfolgreich ist, hatte außergewöhnliche Chancen. Erfolg ergibt sich aus einer stetigen Akkumulation von Vorteilen: Wann und wo man zur Welt kommt, unter welchen Bedingungen
man aufwächst, welches kulturelle Erbe man mitbringt und wie das soziale Umfeld darauf reagiert. Gladwell erzählt spannende Geschichten und illustriert seine Thesen an prominenten Beispielen. So entschlüsselt er das Erfolgsgeheimnis der Beatles, von Spitzensportlern, Staranwälten und Softwareentwicklern. Er erklärt, warum Asiaten so gut in Mathematik sind und was eine so simple Tatsache, wie der Zugang zu einem Computer zu einer bestimmten Zeit, so alles aus einem Menschen machen kann.

Der Autor
Malcolm Gladwell wurde 1963 in England geboren und wuchs in Kanada auf. Er war lange Zeit bei der Washington Post, zunächst als Redakteur für Wirtschaft, Wissenschaft und Medizin, später als Bürochef in New York. Seit 1996 arbeitet er für den New Yorker. Durch seine Bestseller Tipping Point (2000) und Blink (2005) wurde er weltweit bekannt.


27
Nov 08

The Age of Conversation 2: Why Don’t They Get It?

Aoc2
In 2007, what began as a half dare, the editors, Gavin Heaton and Drew McLellan challenged bloggers around the world to contribute one page — 400 words — on the topic of “conversation”. The resulting book, The Age of Conversation, brought together over 100 of the world’s leading marketers, writers, thinkers and creative innovators in a ground-breaking and unusual publication.

Now, in 2008, the effort has been re-doubled with the publishing of The Age of Conversation 2. Asking the hard question – why don’t they get it? – 237 authors respond to the changing marketing landscape.

Here are the 237 authors:
Adrian Ho, Aki Spicer, Alex Henault, Amy Jussel, Andrew Odom, Andy Nulman, Andy Sernovitz, Andy Whitlock, Angela Maiers, Ann Handley, Anna Farmery, Armando Alves, Arun Rajagopal, Asi Sharabi, Becky Carroll, Becky McCray, Bernie Scheffler, Bill Gammell, Bob LeDrew, Brad Shorr, Brandon Murphy, Branislav Peric, Brent Dixon, Brett Macfarlane, Brian Reich, C.C. Chapman, Cam Beck, Casper Willer, Cathleen Rittereiser, Cathryn Hrudicka, Cedric Giorgi, Charles Sipe, Chris Kieff, Chris Cree, Chris Wilson, Christina Kerley (CK), C.B. Whittemore, Chris Brown, Connie Bensen, Connie Reece, Corentin Monot, Craig Wilson, Daniel Honigman, Dan Schawbel, Dan Sitter, Daria Radota Rasmussen, Darren Herman, Dave Davison, David Armano, David Berkowitz, David Koopmans, David Meerman Scott, David Petherick, David Reich, David Weinfeld, David Zinger, Deanna Gernert, Deborah Brown, Dennis Price, Derrick Kwa, Dino Demopoulos, Doug Haslam, Doug Meacham, Doug Mitchell, Douglas Hanna, Douglas Karr, Drew McLellan, Duane Brown, Dustin Jacobsen, Dylan Viner, Ed Brenegar, Ed Cotton, Efrain Mendicuti, Ellen Weber, Eric Peterson, Eric Nehrlich, Ernie Mosteller, Faris Yakob, Fernanda Romano, Francis Anderson, Gareth Kay, Gary Cohen, Gaurav Mishra, Gavin Heaton, Geert Desager, George Jenkins, G.L. Hoffman, Gianandrea Facchini, Gordon Whitehead, Greg Verdino, Gretel Going & Kathryn Fleming, Hillel Cooperman, Hugh Weber, J. Erik Potter, James Gordon-Macintosh, Jamey Shiels, Jasmin Tragas, Jason Oke, Jay Ehret, Jeanne Dininni, Jeff De Cagna, Jeff Gwynne & Todd Cabral, Jeff Noble, Jeff Wallace, Jennifer Warwick, Jenny Meade, Jeremy Fuksa, Jeremy Heilpern, Jeroen Verkroost, Jessica Hagy, Joanna Young, Joe Pulizzi, John Herrington, John Moore, John Rosen, John Todor, Jon Burg, Jon Swanson, Jonathan Trenn, Jordan Behan, Julie Fleischer, Justin Foster, Karl Turley, Kate Trgovac, Katie Chatfield, Katie Konrath, Kenny Lauer, Keri Willenborg, Kevin Jessop, Kristin Gorski, Lewis Green, Lois Kelly, Lori Magno, Louise Manning, Luc Debaisieux, Mario Vellandi, Mark Blair, Mark Earls, Mark Goren, Mark Hancock, Mark Lewis, Mark McGuinness, Matt Dickman, Matt J. McDonald, Matt Moore, Michael Karnjanaprakorn, Michelle Lamar, Mike Arauz, Mike McAllen, Mike Sansone, Mitch Joel, Neil Perkin, Nettie Hartsock, Nick Rice, Oleksandr Skorokhod, Ozgur Alaz, Paul Chaney, Paul Hebert, Paul Isakson, Paul McEnany, Paul Tedesco, Paul Williams, Pet Campbell, Pete Deutschman, Peter Corbett, Phil Gerbyshak, Phil Lewis, Phil Soden, Piet Wulleman, Rachel Steiner, Sreeraj Menon, Reginald Adkins, Richard Huntington, Rishi Desai, Robert Hruzek, Roberta Rosenberg, Robyn McMaster, Roger von Oech, Rohit Bhargava, Ron Shevlin, Ryan Barrett, Ryan Karpeles, Ryan Rasmussen, Sam Huleatt, Sandy Renshaw, Scott Goodson, Scott Monty, Scott Townsend, Scott White, Sean Howard, Sean Scott, Seni Thomas, Seth Gaffney, Shama Hyder, Sheila Scarborough, Sheryl Steadman, Simon Payn, Sonia Simone, Spike Jones, Stanley Johnson, Stephen Collins, Stephen Landau, Stephen Smith, Steve Bannister, Steve Hardy, Steve Portigal, Steve Roesler, Steven Verbruggen, Steve Woodruff, Sue Edworthy, Susan Bird, Susan Gunelius, Susan Heywood, Tammy Lenski, Terrell Meek, Thomas Clifford, Thomas Knoll, Tim Brunelle, Tim Connor, Tim Jackson, Tim Mannveille, Tim Tyler, Timothy Johnson, Tinu Abayomi-Paul, Toby Bloomberg, Todd Andrlik, Troy Rutter, Troy Worman, Uwe Hook, Valeria Maltoni, Vandana Ahuja, Vanessa DiMauro, Veronique Rabuteau, Wayne Buckhanan, William Azaroff, Yves Van Landeghem

Das Buch ist derzeit noch nicht über Amazon lieferbar, kann aber auch als ebook direkt bestellt werden.


23
Nov 08

6 Bücher, die man in diesem Jahr noch lesen sollte

1. Good bye, Logo
Wie ich lernte, ohne Marken zu leben
Ist ein Leben ohne Marken möglich? Und wie beeinflussen sie unser Ego oder den sozialen Status? Neil Boorman, ein Londoner Lifestyle-Spezialist, wollte es wissen und verbrannte seine komplette Luxushabe auf einem lodernden Scheiterhaufen – eine gigantische Turnschuh-Sammlung, teure Designer-Möbel und sogar seine Lieblingszahnpasta. Über dieses ungewöhnliche Entzugsprogramm hat der ehemalige Markenjunkie einen originellen Erfahrungsbericht geschrieben. In seinem Buch erzählt er davon, ob er ohne Marken bestehen kann und seziert selbstironisch die schöne Welt des Scheins.

2. Arm durch Arbeit

Ein Undercover-Bericht

In der Rolle eines HartzIV-Empfängers stieß Markus Breitscheidel schneller als gedacht an seine finanziellen Grenzen. Nur mit dem Einsammeln von Pfandflaschen, der Verpfändung seines Mobiltelefons und dem Besuch von Mittagstafeln und Kleiderkammern konnte
er sich über Wasser halten.

3. Marke Eigenbau
Der Aufstand der Massen gegen die Massenproduktion


Holm Friebe und Thomas Ramge belegen anhand vieler Beispiele, warum Masse künftig die Summe der Nischen sein wird, wo die Grenzen zwischen Produzenten und Käufern verschwinden und wie auch Unternehmen von der neuen individualistischen Massenbewegung profitieren können, die dem globalen Kapitalismus eine neue Wendung geben wird. Jedes Buch ein handgemachtes Unikat!

4. Dinge geregelt kriegen
Ohne einen Funken Selbstdisziplin


Fast jeder Zweite neigt dazu, Aufgaben vor sich herzuschieben. Inzwischen gibt es sogar ein eigenes Wort dafür: «Prokrastination». Und für all jene, die darunter leiden, gibt es dieses Buch. Es zeigt, wie man sich dem Druck endloser To-do-Listen entziehen kann und die Dinge trotzdem in den Griff bekommt – ohne das schlechte Gewissen, das all die E-Mails, Anfragen, Aufträge, Pläne und Verpflichtungen uns ständig machen wollen, und ohne sich mit Tricks und Kniffen selbst zu überlisten.

5. Die 4-Stunden-Woche
Mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben

Mit viel Humor, provokativen Denkanstößen und einem Sack voll erprobter Tipps weist Ferriss den Weg in die 4-Stunden-Woche: Lesen Sie Ihre Emails nur noch einmal die Woche und machen Sie eine Informationsdiät! Auch Outsourcing, Delegieren und das konsequente Aussitzen von Problemen sind der erste Schritt in die persönliche Freiheit. Ferriss öffnet den Blick für einen völlig neuen Lifestyle – ein Dasein mit mehr Zeit, mehr Geld, mehr Leben.

6. Das Schreibseminar
Vom Buchstabenchaos zum Sprachkunstwerk

In diesem Buch bekommen Sie das Rüstzeug für das Handwerk des Formulierens. Wenig graue Theorie, viele Übungen. Und kleine Tricks mit großer Wirkung. Sie lernen die Grundregeln des Schreibens, die für alle Arten von Text gelten. Egal, ob Sie beruflich einen Brief aufsetzen müssen, Journalist werden oder in die Fußstapfen von Ingeborg Bachmann oder Günther Grass treten wollen. Plus: Aufbau und Gliederung von Texten; die besten ersten Sätze; der Spannungsbogen; was eine gute Geschichte ausmacht; wie Sie aus trockenen Texten leicht verständliche machen.