September 11, 2007
Online Geld verdienen: MySpace & Co locken mit Provisionen
Unternehmen wie Buy.com und Lemonade bieten Mitgliedern von Social-Networks ab sofort die Möglichkeit mit ihren Online-Profilen Geld zu verdienen. Zu diesem Zweck können Nutzer auf ihren persönlichen Seiten virtuelle Verkaufsstände errichten, um gebrauchte Gegenstände zu verkaufen oder ihre Lieblingsprodukte weiterzuempfehlen. "Ich glaube das wird die Verkäufe ankurbeln", zeigt sich Gene Alvarez, Analyst bei Gartner, gegenüber der New York Times zuversichtlich.
Taschengeld
Nutzer können sich auf der Website von Lemonade registrieren und ihre Lieblingsprodukte aus einem etwa zwei Millionen Artikel umfassenden Katalog, der aus den Angeboten zahlreicher Händler wie iTunes oder Walmart besteht, zusammenstellen. Anschließend wird eine Slide-Show der ausgewählten Gegenstände in das persönliche MySpace- oder Facebook-Profil integriert. Ab diesem Zeitpunkt erhält der Nutzer für jede Person, die eines der Produkte anklickt, einen gewissen Betrag. Für abgeschlossene Verkäufe bezahlen die jeweiligen Händler Provisionen von fünf bis 15 Prozent des Kaufpreises. Man könne durch dieses System nicht reich werde, räumt Thomas R. Zawacki von Lemonade ein. "Aber wenn man 13- bis 25-Jährigen sagt, dass sie im Monat 15 bis 30 Dollar verdienen können, sind das großartige Neuigkeiten für sie", so Zawacki.
Werbung
"Mundpropaganda und persönliche Empfehlungen spielen in der Werbung eine große Rolle, da sie sehr tief in die Zielgruppe eindringen. Die Technik funktioniert vorallem in homogenen Zielgruppen, wie studentischen Communities, während ein sehr zerstreutes Publikum eher ungeeignet ist", erklärt Peter Drössler, Obmann des österreichischen Fachverbands für Werbung, im Gespräch mit pressetext. "Der Erfolg hängt aber stark von der Glaubwürdigkeit der Empfehlung ab. Wenn sich jemand durch sein Profil oder seinen Blog auf einem bestimmten Gebiet kompetent präsentiert, wird das eher förderlich sein, als wenn er einen bunten Mix der Produkte mit den höchsten Margen anbietet." Grundsätzlich seien derartige Strategien eine Ergänzung, aber kein Ersatz für herkömmliches Marketing. "Wenn die Angebotspalette stimmt, kann ein solches System funktionieren, aber ich halte es trotzdem eher für eine Nischenstrategie", so Drössler.
Mehr unter derstandard.at
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August 30, 2006
Aldi friert die Preise ein?
Um das Angstdenken der Deutschen auf die bevorstehende Mehrwertsteuererhöhung schon jetzt zu erhöhen, hat Aldi nun einen Flyer mit der Aufschrift "Aldi friert die Preise ein....Nicht mit uns!" herausgebracht. Dazu hat der Discounter einige Artikel des Sortiments mit den jeweiligen Verkaufspreisen aufgelistet. Ab sofort soll es für diese Produkte keine Preiserhöhung geben. Da kommt dem Konsumenten schnell das ungute Gefühl auf, dass die Aussage der Angstwerbung richtig sein mag, aber eben nur, weil die Preiserhöhung schon längst stattgefunden hat. Der Wirtschaftsinformationsdienst Preiszeiger berichtet, dass bereits vor einigen Wochen heimliche Preiserhöhungen bei Discountern und Drogerien verzeichnet worden sind. Laut “Focus Money” sind selbst bei Artikeln auf die die Mehrwertsteuererhöhung keinen Einfluss hat Preiserhöhungen zu vermerken! So zum Beispiel beim Aldi-Orangensaft Rio d’Oro”, der bereits ein gutes Viertel mehr kostet. Und JA, genau dieser Artikel ist natürlich auch in der Anti-Preiserhöhungs-Kampagne zu finden. Interessant ist dazu auch der Preismonitor des Statistischen Bundesamtes. Die Vermutung von Billigdrucker.de: Ganz Misstrauische werden annehmen, dass der deutsche Einzelhandel die beobachteten Produkte gezielt von jeglicher Verbraucherpreis-Erhöhung ausnehmen könnte, um so die offizielle Statistik zu "schönen".
Aber egal... vielleicht sollte sich Deutschland einfach mal nicht zu viele Gedanken darüber machen. Nicht, dass uns wieder diese winterlich graue Massendepression bevorsteht, wie bei der Euroeinführung im Jahr 2002.
August 30, 2006 in Marketing | Permalink | Kommentare (4) | TrackBack
Juli 06, 2006
The Million Dollar Body
This guy has sold his soul to the devil! This is a radikal development from Milliondollarhomepage.com. Mymilliondollarbody.com is a website that offer companies to buy their own logos in the form of a tattoo!! So he's going to tattoo his whole body! Im interested to see the development.
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April 30, 2006
Media Markt - Tor - Aktion
Media Markt startet jetzt mal wieder eine Bonusaktion. - Natürlich zur Fußball WM! Alle Kunden, die bei Media Markt einkaufen, bekommen für jedes Tor, das Deutschland bei der WM schießt 10 Euro geschenkt. Die Aktion gilt für alle Fernsehgeräte ab 500 Euro, die zwischen dem 2. und 13. Mai 2006 gekauft wurden. Im Kleingedruckten steht noch ein nicht ganz unbedeutendes Faktum: "Ausgenommen sind Elfmetertore nach Verlängerung."
Jetzt frage ich mich natürlich zurecht, ob es sich lohnen würde einen schönen neuen Flat- HDTV- Fernseher zu kaufen. Ich habe mir deshalb mal die Mühe gemacht und die Tore der vergangenen fünf WM-Jahre gezählt:
WM 2002 Japan/Südkorea: 14 Tore
WM 1998 Frankreich: 8 Tore
WM 1994 USA: 9 Tore
WM 1990 Italien: 15 Tore (+ 4 Tore nach Verlängerung)
WM 1986 Mexiko: 8 Tore (+ 4 Tore nach Verlängerung)
Der Durchschnitt liegt also bei 10,8 deutschen Toren bei der WM. Wenn also alles gut läuft, könnte man wahrscheinlich mit 100 Euro Rabatt rechnen. Die WM wird dadurch noch spannender. Wer diesen Reiz nicht unbedingt auskosten möchte, vergleicht im Internet die Preise und geht gleich zu einem günstigeren Händler.
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März 11, 2006
89 Euro für eine 100-Euro-Banknote
Kein Witz! PLUS bietet einen 100 Euro-Schein zum Kauf gegen 89,00 Euro an. Smarte Aktion, denn die “Auflage” wurde auf 3.000 Scheine begrenzt. Viele Medien- und Webberichterstattungen für gerade mal 11 Euro pro Schein, also insgesamt gerade einmal 33.000 Euro "Werbekosten". Nicht schlecht!
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Dezember 24, 2005
iPod für 8,90 Euro
Wenn auch diesmal kein mp3-Player unterm Weihnachtsbaum lag, habe ich hier einen kleinen Tipp: Ein interessantes und tatsächlich funktionierendes Angebot macht der Dienst FreePay seit einiger Zeit. FreePay verschenkt iPod`s für das Werben von Neukunden für verschiedenste Angebote. Man selbst muss sich natürlich auch bei einem Anbieter anmelden. Wenn man genügend Freunde hat, die sich sowieso bei Netleih, UseNext, BetandWin & Co. anmelden wollen oder man eine trafficstarke Website hat, kommt man schon nach ein paar Wochen in den Genuss des ersten iPod`s!
Mein Tipp: Die 8,90 € brauchst Du für die Onlinevideothek Netleih, denn nur wenn du dort ein Monat Mitglied bist (du kannst dir 4 Filme ausleihen und nach 2 Wochen ganz einfach mit einem Klick kündigen!) wirst du für dein FreePay-iPod freigeschaltet!
Link zum loslegen: FreePay
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Dezember 17, 2005
easyMobile verkauft auch Kaffee
Der Mobilfunkbetreiber easyMobile hat sich gedacht: Was Tchibo kann, das kann ein Mobilfunkanbieter schon lange - einfach mal in fremden Revieren wildern. Auf der Website des Unternehmens steht er nun da der Kaffee für 2,89 Euro das Pfund.
PRBlogger hat da eine Befürchtung:
"Wer weiß, vielleicht haben solche Cross-Selling-Ansätze schon bald kein Marketingpotenzial mehr, weil sie nicht mehr absurd klingen, sondern dann völlig normal geworden sind."
via StoryBlogger
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Dezember 11, 2005
Quelle-Werbeplakate mit Infrarot-Schnittstelle
Mit rund 1.500 Plakaten an Bahnhöfen und Haltestellen macht Quelle derzeit auf sich aufmerksam, denn diese Plakate können mehr: Sie antworten per SMS. Wird die aktivierte Infrarot-Schnittstelle eines Handys zum Plakat gerichtet, löst dies eine SMS aufs Handy aus, die eine Gewinnbenachrichtigung enthält. Bei der innovativen Aktion, die in Zusammenarbeit mit der Deutschen Post entstand, werden Einkaufsgutscheine im Wert von je 10 Euro bzw. 100 Euro ausgespielt. Diese können überall bei Quelle eingelöst werden.
Und so funktioniert die Kommunikation: Durch den Infrarot-Impuls animiert, sendet das Handy eine SMS an die Aktionsdatenbank und überträgt so die Handynummer. An diese schickt die Datenbank dann die Antwort-SMS mit der Information, ob und was gewonnen wurde. Um die SMS-Antwort technisch zu ermöglichen, werden neben der Handynummer auch der Mobilfunktyp, Datum und Uhrzeit der Anforderung ausgetauscht.
Normalerweise ist die Infrarot-Schnittstelle eines Handys inaktiv. Dadurch wird eine ungewollte Teilnahme am Gewinnspiel vermieden. Unter dem Stichwort „Datenübertragung" oder „Verbindung" in der Menüführung, lässt sich die Infrarot-Schnittstelle jedoch einfach aktivieren. Nun muss das Handy einige Sekunden vor die Leuchtdiode auf dem Aktionsplakat gehalten werden, bis ein kurzes akustisches Signal ertönt. Die SMS mit der Gewinnbenachrichtigung kommt innerhalb weniger Sekunden. Handynutzer, deren Mobiltelefone über keine Infrarot-Schnittstelle verfügen, können eine normale SMS an die Nummer auf den Plakaten senden und somit ebenfalls an der
Gutschein-Aktion teilnehmen.
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Dezember 09, 2005
Starbucks Outdoor
Eine nette Werbeaktion hat man sich für Starbucks ausgedacht. Mit einem festgeklebten Kaffeebechern auf dem Autodach wird durch San Franciscos Straßen gefahren. Spricht jemand den Fahrer an, so erhält der Retter einen 5-Dollar-Gutschein von Starbucks.
Supergünstige und effektive Werbung.
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November 21, 2005
Moved to Ebay
Moved to Ebay. Nice guerilla campaign by Mortierbrigade, Brussels.
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November 20, 2005
Selfmade Advertising
Eine tolle Idee hatte die schwedische Firma Götessons. Die Schweden haben einen Rucksack namens "Mobild" entwickelt, der nicht nur zum Transport des Laptops dient.
Mit diesem Rucksack kann auch für die eigene Firma Werbung gemacht werden. Egal ob in U-Bahn, Bus oder beim Shoppingmarathon am Wochenende. - Mit dieser kostengünstigen Idee kann man schnell und einfach Werbung für die eigenen Produkte machen. Das Motiv ist austauschbar und wird sogar beleutet.
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Oktober 22, 2005
Googles Informationshunger
Googles unstillbarer Hunger nach Informationen, die rastlose Expansion in neue Märkte und ein milliardenschweres Bankkonto sorgen inzwischen immer häufiger für kritische Stimmen. Während das Unternehmen lange Zeit als sympathisches, unkonventionelles Start-up galt, das seine Aufsichtsratssitzungen einst an der firmeneigenen Tischtennisplatte abhielt, gibt’s nun häufiger Prügel. Google, resümierte unlängst etwa die renommierte New York Times, sei auf dem Weg, Microsoft als meistgehaßtes Unternehmen der IT-Industrie abzulösen. Anlaß, am Software-Giganten in den Haßcharts vorbeizuziehen, liefert Google reichlich. Beispiel Google Print: Nach den Vorstellungen von Page, Brin und Co sollen bis 2015 die Bestände der fünf wichtigsten US-Bibliotheken eingescannt werden und online verfügbar sein. Verleger laufen gegen die Pläne Sturm. Denn Google scannt nicht nur Bücher ein, für die die Verlage ihre Genehmigung erteilt haben, sondern alle. Auch andere Angebote sind umstritten. So schickt Googles Suchmaschine Cookies, also kleine Zusatzprogramme, auf die PCs. Sie protokollieren, woher die Suchanfrage kommt, wann sie kommt oder welche Stichwörter gesucht werden. Aus den Daten kann Google dann Profile von Nutzergruppen filtern. Googles Geschäftsmodell und der Wettbewerbsvorteil spülen reichlich Geld in die ohnehin prallgefüllte Kasse. Über sieben Milliarden Dollar hat das Unternehmen auf der hohen Kante.
(Bildquelle: The New York Times)
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Oktober 15, 2005
Halloween Shopping TV
In wenigen Tagen ist wiedereinmal Halloween. Die amerikanische Website buycostumes.tv verantstaltet dazu gerade ein Halloween-Special. Rund um die Uhr werden per Streaming die neusten Halloween-Kostüme und Accessoires vorgeführt. Innerhalb eines Monats haben 140.000 Menschen das Halloween-Web-TV besucht. Buycostumes rechnet in diesem Jahr mit einem Umsatz von 28 Millionen Dollar, der größte Anteil davon kommt aus dem Halloween-Geschäft.
Gefunden bei Bernd Röthlingshöfer & USAToday
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September 30, 2005
Germanwings verschenkt 300.000 Flugtickets
Flugreisen zum Nulltarif - Die Fluggesellschaft Germanwings bietet ab Samstag 300.000 Flugtickets gratis im Internet an. Die Flugscheine sollen unter anderem die neuen Ziele der Billig-Airline, vor allem auch vom Hamburger Flughafen aus bekannt machen.
Die Kunden müssen nur Steuern und Gebühren bezahlen. Diese betragen je nach Zielflughafen zwischen 8 und 24 Euro. Die Aktion soll vom kommenden Samstag bis Dienstag stattfinden. Die Tickets können dann über das Internet gebucht werden. Als Reisezeiten seien November bis März vorgesehen, allerdings soll die Weihnachtszeit von dem Angebot ausgenommen werden.
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September 27, 2005
easyJet - Luxus
Die britische Billigfluggesellschaft easyJet will ihren Passagieren künftig gegen Aufpreis an 33 europäischen Flughäfen Zutritt zu Lounges anbieten. In Deutschland soll der Service an den Flughäfen Berlin-Schönefeld und Dortmund rund 18 Euro extra kosten. In den Lounges finden easyJet-Kunden Getränke, Snacks, Zeitschriften und Arbeitsplätze mit Zugang zu Telefon, Fax, E-Mail und Internet.
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September 15, 2005
20.000 Gratis-Flugtickets nach New York City
Eine Jacke zum Abheben. Das New Yorker Fremdenverkehrsbüro NYC & Company und Karstadt starten am 26. September mit einer ganz besonderen Verkaufsaktion in den Winter. Jeder, der die neue „New York City“-Jacke bei Karstadt kauft, bekommt ein Flugticket nach New York City gratis dazu.
Bei der Damenjacke handelt es sich um eine Daunenjacke, die in beige, rosé und silber angeboten wird. Für Herren gibt es den Winterparka in den Farben beige, schwarz, rot und torf. Die „New York City“-Jacke kostet 199,95 Euro und ist in 171 Karstadt-Warenhäusern erhältlich. Insgesamt werden 20.000 Jacken angeboten. Begleitend zur großen Verkaufsaktion gibt es in vielen Karstadt-Filialen spezielle New York City-Schaufensterdekorationen.
Und so funktioniert es: Jeder Käufer einer „New York City“-Jacke erhält an der Kasse einen Fluggutschein. Darauf notiert man drei Wunschtermine und den bevorzugten Abflughafen. Dabei kann man zwischen Frankfurt, Stuttgart, München, Berlin, Hamburg, Köln und Düsseldorf wählen. Der Abflugtermin muss mindestens 30 Tage im Voraus liegen. Zusammen mit einer Kopie des Karstadt-Kassenbons wird die Anfrage abgeschickt. Innerhalb von drei Wochen benachrichtigt die durchführende Agentur mit Sitz in Frankfurt den Kunden über die Verfügbarkeit der Flüge. Die einzig anfallenden Kosten, die Flughafensteuern und -gebühren, müssen vom Kunden mit Kredit- oder EC-Karte bezahlt werden. Wer zu zweit nach New York fliegen möchte, aber nur eine „New York City“-Jacke kauft, kann zum regulären Flugpreis von 389 Euro (zuzüglich Flughafensteuern und -gebühren) ein zusätzliches Ticket kaufen. Der Rückflug muss spätestens am 30. Juni 2006 angetreten werden. Flüge im Zeitraum 8. Dezember 2005 bis 9. Januar 2006 sind ausgenommen. Hauptflugpartner dieser Aktion ist American Airlines.
Endlich wird Karstadt mal etwas kreativer!
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August 12, 2005
Ein ungewöhnlicher Werbeträger
Eine kleine Agentur namens Bumvertising™ will einen neuen
Werbeträger revolutionieren. Werbung mit Obdachlosen. Da diese Menschen eine
enorme Präsenz haben, wurden sie in Seattle mit einem Pappschild ausgestattet.
Dazu gab es ein kleines Paket mit Nahrungsmitteln, Getränken und etwas Geld.
Die Kampagne für Pokerfacebook.com stiess auf großes Interesse bei den Medien.
Dabei wurde auch Kritik laut. Aber warum sollen die werbetreibenden Unternehmen
ihr Geld denn immer nur an große Medien- und Verlagshäuser geben, wenn man den
Armen der Armen auch damit helfen kann? Schwieriges Thema...
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August 08, 2005
Nike reaktiviert Ur-Marke
Ganz still und leise hat Nike eine neue Marke namens Blue Ribbon Sports gestartet. Blue Ribbon Sports war der ursprüngliche Name des Unternehmens, bevor es 1971 in Nike umbenannt wurde. Für die Kreation soll das Unternehmen zum Beispiel Hiphop-Star P. Diddy verpflichtet haben. Die Kollektion wird lediglich bei Premium-Retailern angeboten. Erste Eindrücke gibts unter www.nike.com/blueribbonsports.
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August 01, 2005
Die Kreditkarte für 14-Jährige
Mit einer Prepaid-Kreditkarte will Microsoft Schülern und Azubis den Weg zu Online-Spielen mit der Xbox ebnen. Sie wird kostenlos an Jugendliche von 14 bis 22 Jahren ausgegeben und ermöglicht den Zugang zu Xbox Live, dem kostenpflichtigen Onlinespiel-Dienst von Microsoft.Die Bezeichnung Kreditkarte ist eigentlich unangebracht, denn Kredit bekommt man mit der Xbox-Karte nicht. Irgendwie passt der Begriff aber doch, denn dank Prepaid erhält die Bank einen Kredit, und zwar vom Kunden - ganz schön raffiniert. Beim Kredit fallen auch Zinsen an; allerdings sind es nur zwei Prozent, die Kartenbesitzern gutgeschrieben werden.Damit die Zielgruppe auch bedenkenlos zugreift, wird die Karte für 14- bis 22-Jährige gratis angeboten, ab 23 werden jährlich 12 Euro Gebühr fällig.
August 1, 2005 in Marketing | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack
Juli 31, 2005
Flatrate fürs Handy
Deutschland bekommt am 1. August die erste Flatrate-Marke für Mobiltelefonierer: BASE. Der Mobilfunkkunde zahlt bei BASE monatlich 25 Euro. Darin enthalten sind alle Telefonate ins Festnetz, alle Gespräche und SMS zu BASE- und E-Plus Kunden sowie Anrufe bei der Mailbox. Auch bei Telefonaten und SMS in andere Mobilfunknetze gibt´s faire Preise: rund um die Uhr 25 Cent pro Minute und 19 Cent pro SMS. Und nicht nur die Preise sind niedriger, auch die Vertragslaufzeit sind mit 12 Monaten halb so lang wie bei anderen Anbietern. Die Botschaft von BASE an den Kunden: Redefreiheit - ohne große Gedanken über die Rechnung.
Mit der Einführung von BASE entwickelt sich E-Plus von einer Marke zur Markengruppe. Die Flatrate-Marke BASE für Normal- und Vieltelefonierer mit Vertragskarten und der Mobilfunk-Discounter simyo für Wenigtelefonierer mit Guthabenkarten ergänzen das Komplett-Angebot für Privat- und Geschäftskunden von E-Plus. Der deutsche Mobilfunk wird in ein bis zwei Jahren nicht mehr derselbe sein. Wir dürfen uns also auf einen neuen Preiskampf zwischenden Mobilfunk- Anbietern freuen.
Juli 31, 2005 in Marketing | Permalink | Kommentare (3) | TrackBack
Juli 11, 2005
AirBerlin steigt ins Mobilfunkgeschäft ein
Ende des Jahres führt der Billigflieger mit "Air Berlin Mobile" eine eigene Mobilfunkmarke ein. Das Angebot basiert auf dem Netz von O2. Eine ähnliche Allianz hat O2 bereits mit Tchibo. Nutzer von Air Berlin Mobile sollen Bonusmeilen sammeln und diese für das firmeneigene Streckennetz einlösen können. Prima Idee! Man darf also gespannt sein!
Juli 11, 2005 in Marketing | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack
Juli 02, 2005
Sinus-Milieus vs. Webmilieus
Die Sinus-Milieus® zeigen anhand der altbewährten "Kartoffel- Grafik" die einzelnen Milieus. Von oben nach unten: Nach sozialer Lage in Schichten, auf der Grundlage von Alter, Bildung, Beruf und Einkommen. Von links nach rechts: Nach der Grundorientierung, in einem Spannungsbogen von traditionell bis postmodern.
Oben sind die gesellschaftlichen Leitmilieus angesiedelt, am linken Rand die Traditionellen Milieus, in der Mitte die Mainstream Milieus und rechts die Hedonistischen Milieus.
Nun hat Web.de die internetorientierte Variante entwickelt - das sogenannte WEB.Milieu®. Im Gegensatz zu den Sinus-Milieus®, richten sich diese nach dem Alter.
Juli 2, 2005 in Marketing | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack
Juni 11, 2005
Movie Product Placement Auktion bei ebay
Das amerikanische Product-Placement-Unternehmen MoviePlacement bietet "Schleichwerbung" für eine Hollywoodproduktion mit Liam Neeson
bei ebay an. Für den Film ist ein Budget von 30 Millionen US-Dollar eingeplant. Gedreht wird ab September 2005. Einschränkung: Das Produkt muss schon in den 80iger Jahren auf dem Markt gewesen sein. Desweiteren werden keine Zigarettenmarken beworben. Der Startpreis beträgt US $24,999. Bis heute gibt es allerdings noch keine Gebote, da diese Auktion beim amerikanischen ebay untergeht (siehe Counter). Ein wirkliches Schnäppchen also....
Juni 11, 2005 in Marketing | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack
Juni 03, 2005
Street Marketing: So wird in den USA für Star Wars geworben
Juni 3, 2005 in Marketing | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack
Mai 13, 2005
Frauen im Bebe - Fieber
Der Düsseldorfer Konzern Johnson & Johnson hat derzeit große Lieferschwierigkeiten für neuartiges Produkt namens "Bebe Young Care Holiday Skin Body Lotion". Eine Körpermilch von der sich junge Frauen nicht nur zarte Haut, sondern auch Bräune erhoffen. Die Mischung aus Pflege und gleichmäßige Bräune treibt Frauen in Deutschland auf die Suche nach diesem Produkt. Mittlerweile wird die Bodylotion auch bei ebay zu Höchstpreisen versteigert. Mit einem solchen Erfolg hatte man bei Johnson & Johnson nicht gerechnet. Um die Situation nicht noch weiter zu verschlimmern, wird die Ausstrahlung des TV-Spots jetzt gestoppt.
Eigentlich eine gute Gelegenheit für die Konkurrenz.
Mai 13, 2005 in Marketing | Permalink | Kommentare (1) | TrackBack
Mai 01, 2005
Mai - Demo mal anders
Eine Guerilla-Marketing-Aktion der besonderen Art hat sich ein bekannter Reiseanbieter einfallen lassen. Dass eine Demonstration ohne Krawall und Backsteine auskommen und trotzdem wachrütteln kann, hat lastminute.com am 1.Mai bewiesen: Eine große, fröhliche Gruppe von Demonstranten zog mit Trommeln, Schildern, Trillerpfeifen und Megaphonen durch Berlin mit dem Motto "Deutschland, wach auf!". Was auf Passanten wie auch auf die Berliner Polizei zunächst wie eine politische Aktion wirkte und für große Aufmerksamkeit sorgte, entpuppte sich auf den zweiten Blick als Werbemaßnahme: "Deutschland, wach auf! Superidee!
Bildquelle:obs/lastminute.com
Mai 1, 2005 in Marketing | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack
April 22, 2005
Wikipedia wird kommerziell
Mit dem bekannten Open Source Projekt Wikipedia soll nun auch Geld verdient werden. Nachdem die aktuelle Ausgabe der freien Enzyklopädie auf DVD schnell vergriffen war und nachproduziert werden musste, plant Directmedia nun weitere Veröffentlichungen, jedoch diesmal in gedruckter Form. Entstehen soll eine Taschenbuchreihe mit den Wikipedia-Inhalten, um damit vor allem Menschen ohne PC zu erreichen. Je nach Titel sind Bücher mit 128, 196 oder 256 Seiten geplant, die zu Preisen von 6 bis 10 Euro angeboten werden sollen. Allerdings sollen alle Bücher auch kostenlos in Form einer PDF-Datei zum Download angeboten werden.
Angeblich will man somit Wikipedia bekannter machen und mehr Menschen zum Mitmachen begeistern.
April 22, 2005 in Marketing | Permalink | TrackBack
Februar 20, 2005
New York startet großes Merchandising Programm
Im Big Apple startet ein Merchandising Programm zur Sicherung der Markenrechte an allen Gegenständen, auf denen "New York" geschrieben steht. Das inkludiert auch Slogans und Straßenschilder. Die Stadt hat bereits ein Ansuchen gestellt, um die Phrase "The World´s Second Home" markenrechtlich schützen zu lassen. Dies ist als Vorsichtsmaßnahme gegenüber anderen Städten zu sehen, falls diese Ähnliches mit demselben Slogan planen.
Dieser Slogan soll in keiner Weise die bestehenden New York-Bezeichnungen wie "The Big Apple" oder "The City That Never Sleeps" ersetzen, betonen die Befürworter der Kampagne. Der neue soll als Alternative zu eben jenen Spitznamen, die sich in der Öffentlichkeit breit etabliert haben, verstanden werden. Zusätzlich soll dieser Slogan natürlich auch Geld einbringen. Diese Bemühungen sind auch als Antwort auf die vorherrschende illegale Merchandising-Flut zu sehen, die in der Folge von 9/11 bei der Verwendung von Logos der New Yorker Polizei und Feuerwehr entstand.
Februar 20, 2005 in Marketing | Permalink | Kommentare (0)
Februar 01, 2005
Werbeträger der besonderen Art
Der 20-jährige Amerikaner Andrew Fischer hatte eine Idee, wie man schnell zu Geld kommen kann. Bei ebay versteigerte er sich selbst als Werbeträger für einen Monat. Für nur wenige Centimeter auf der Stirn blätterte eine Pharmafirma $37,375 hin.
Link: humanadspace.com
Februar 1, 2005 in Marketing | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack
Januar 17, 2005
Jung von Matt will direkt werben via Handy und Internet
Die Hamburger Werbeagentur Jung von Matt will neue Werbekanäle erschließen. Dabei schielt die auf klassische Werbung konzentrierte Agentur vor allem auf Formen des Direktmarketings. Die Zahl der Mitarbeiter soll 2005 deutlich wachsen. Mittelfristig soll bei Jung von Matt der Umsatzanteil der Werbung, die nicht über klassische Medien läuft, von zurzeit zehn auf 40 Prozent ansteigen. Die Expansion in neue Werbekanäle will Jung von matt jedoch nicht durch Firmenzukäufe schaffen, weil dadurch die Unternehmenskultur der Hamburger Agentur gefährdet werden könnte.
Direktmarketing oder personalisierte Werbung wird angesichts der technologischen Entwicklung in den Bereichen Telekommunikation und Internet immer wichtiger. Personalisierte Werbung via Handy oder Internet spricht den Konsumenten direkt an und ermöglicht eine höhere Zielgruppengenauigkeit als der breite Zugang der klassischen Medien.
Januar 17, 2005 in Marketing | Permalink
Januar 11, 2005
2,4 Millionen US-Dollar für 30 Sekunden Werbezeit beim diesjährigen Superbowl-Event
Fox Broadcasting hat bereits 90 Prozent seiner Werbezeit während der Übertragung der Football-Superbowl, die am 6. Februar stattfindet, zu Rekordpreisen verkauft. Die Werber sind bereit durchschnittlich 2,4 Millionen Dollar für 30 Sekunden zu bezahlen. Zu den Sponsoren des Sportereignisses gehören unter anderem McDonald's, Ford, Pepsi, Sony und General Electric.
Der Zwischenfall beim letzten Superbowl, bei dem Janet Jackson eine Brust aus dem Korsett rutschte (kurz: Nipplegate - Der Name wurde in Anlehnung an die Watergate-Affäre gewählt), hat auch die Reaktionen auf geschmacklose Werbeinhalte verstärkt.
Januar 11, 2005 in Marketing | Permalink
Dezember 22, 2004
Kraft Foods verklagt Frau Milka
Milka ("Kraft Foods"-Konzern) zeigt sich nicht von seiner Schokoladenseite, wenn es um´s Business geht. Der US-Multi hat die französische Schneiderei Milka Couture verklagt, um an ihre Internetadresse www.milka.fr zu gelangen. Doch "Frau Milka" wehrt sich. Die 58-jährige Schneiderin aus Bourg-les-Valence sieht einen Verfahrensmissbrauch und verlangt im Gegenzug 15.000 Euro Schadenersatz, weil ihr Vorname auf jeder lila Kuh der Schokoladenmarke stehe. Der Streit soll nun Ende Januar vor Gericht in Paris-Nanterre ausgetragen werden. Die Schneiderin hatte die Internetadresse milka.fr nach Angaben ihres Rechtsanwalts von ihrem Sohn zu Weihnachten 2001 eingerichtet bekommen. Erst 2002 habe Kraft Foods das Recht auf diese Internetadresse beantragt. Frau Milka hat nur diesen einen Vornamen und ihr Geschäft Milka Couture ist seit 1988 unter diesem Namen eingetragen.
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Dezember 09, 2004
Rolex - Die wertvollste Uhrenmarke der Welt
Mit erstklassiger Qualität und perfektem Marketing wurde Rolex zur wertvollsten Uhrenmarke der Welt. Rolex tragen der Papst und Fidel Castro, Eric Clapton und der Dalai-Lama. Rolex ist ein Mythos. Die Wirtschaftswoche hat dem verschwiegensten Unternehmen der Luxusbranche einen Besuch abgestattet. Herausgekommen ist dabei ein interessanter Bericht über das bekannte Unternehmen.
Artikel der Wirtschaftswoche
Dezember 9, 2004 in Marketing | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack
November 20, 2004
Amazon baut Wettbewerbsvorteile aus
Pünktlich zum Weihnachtsgeschäft baut Amazon.de seine Marktposition noch weiter aus. In diesem Zuge änderte Deutschlands größter Onlinebuchhändler seine Versandkostenstruktur. Reine Buchbestellungen nach Deutschland, Österreich, Liechtenstein, Luxemburg und in die Schweiz sind nun auch unter 20 EUR Bestellwert kostenlos.
November 20, 2004 in Marketing | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack
November 17, 2004
Bild wirbt für Bibel
In typischer Bild-Zeitungs-Manier wird in dieser Woche deutschlandweit auf Citylightpostern für "Die Volksbibel" geworben. 
November 17, 2004 in Marketing | Permalink | Kommentare (1) | TrackBack
November 16, 2004
Heidi Klum wirbt für McDonalds
Das deutsche Topmodel Heidi Klum (31) hat gleich zwei hochkarätige Werbeverträge unterschieben. Ab Dezember für Europas größter Parfümeriekette Douglas und ab Januar für McDonald's. Heidi Klum wird der Hamburger-Kette bei unterschiedlichen Kommunikationsmaßnahmen von klassischer Werbung bis hin zur PR zur Verfügung stehen.
November 16, 2004 in Marketing | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack






