August 26, 2008
Increase Your Pageviews
As editor of Gizmodo, the gadget blog, Brian Lam knows a thing or two about maximizing hits. Here's his formula for crafting better eyeball bait.
Encapsulate your story in the headline.
Don't get clever. Don't let headlines be setups for jokes in the body of the article. Readers using RSS are scanning hundreds of blogs a day; they don't have time for that.
Use emotionally charged words.
Sweet fancy Moses! Holy freaking crap! All good. Other highly potent words on the Web: discount, Lego, Linux, Nascar, Tarantino, DRM, and Apple.
Enumerate.
People love numbers and lists. Example: 17 Ways That Ron Paul Could Still Become President.
Hyperbole is your friend.
Your bestest, most awesomest friend in the entire galaxy.
Sex sells.
Millard Fillmore's Foreplay Tips. See? You were ready to click on that, weren't you?
Go off-Topic occasionally.
Blog about your cats or last night's Project Runway. If you stay strictly on message in every post, you'll sound like an infomercial.
August 26, 2008 in Onlinemarketing | Permalink | Kommentare (0) | TrackBack
August 24, 2008
Geld verdienen - So kann jeder seine Werbeeinnahmen pushen
Wer mit seiner Website, Weblog, Forum oder Ähnlichem finanziell kostendeckend arbeiten möchte, muss, wenn er keine eigenen Produkte oder Dienstleistungen anzubieten hat, das Projekt durch externe Werbung finanzieren. Gerade in der Weblog-Szene ist Werbung immer noch verpöhnt. - Aber wer will schon tagtäglich Zeit fürs Schreiben und Geld für Domain, Webhosting, Bloghosting etc. investieren ohne dafür eine entsprechende Entlohnung zu erhalten? Für viele Betreiber kleinerer Projekte ist dies ein Minusgeschäft. Ich selbst zahle 134,55 € jährlich nur allein für TypePad. - Die Kosten müssen erstmal wieder reinkommen.
Ich möchte heute zeigen, wie man seine Werbeeinnahmen sofort von 0 auf 100 pushen kann.
1. Layer/PopDowns
Geliebt & gehasst gleichermaßen, aber wer wirklich Geld verdienen will, kann darauf nicht verzichten.
Layer-Ads bietet 6,00 Euro pro 1.000 gültige Einblendungen und Usemax zahlt dafür 5,00 Euro. Dafür muss bei beiden Anbietern auch die PopDown-Option aktiviert werden. Das heißt, nachdem der Layer geschlossen wurde, öffnet sich ein Werbefenster im Hintergrund.
Alternativ zu den Big Playern im Layer-Geschäft kann man auch Layer beispielsweise von Admention Media einbauen. Dort stehen derzeit 3 Kampagnen zu je 1,25 Euro/TKP zur Verfügung. Genauso sieht es auch je nach Kampagnensaison auch bei 24-interactive aus.
Layer-Ads 6,00 Euro/TKP
Usemax 5,00 Euro/TKP
Admention Media je nach Kampagnenverfügbarkeit
24-interactive je nach Kampagnenverfügbarkeit
2. FrameAd/InAds
Das besondere an diesem Werbemittel ist, dass es wie ein normaler Banner in die Website eingebunden werden kann und daher recht unauffällig ist. Der Besucher braucht diesen nicht so wie bei den Layern wegzuklicken. Vergütet wird, wenn der FrameAd-Banner mindestens 6 Sekunden vollständig geladen zu sehen war. Die Einnahmen von 0,50 bis 1,00 Euro pro 1.000 Einblendungen können sich durchaus sehen lassen und sind mit normalen Bannern für kleine bis mittlere Websites nur schwer zu erreichen. Wichtig: Wer Layer & FrameAds zusammen auf einer Seite einbinden möchte, darf sich nur für einen Anbieter entscheiden.
Usemax 1,00 Euro/TKP
Layer-Ads 0,50 Euro/TKP
3. Banner
Es gibt tausende Bannernetzwerke im Netz und hierfür ist es besonders schwierig die optimale Strategie zu fahren. Erst einmal sollte jeder Websitebetreiber seine Besucher genau unter die Lupe nehmen. Wird eine bestimmte Marktnische bedient? Hat der User die Seite aufgrund eines möglichen Kaufinteresses besucht? Wenn ein bestimmter Blogartikel besonders beliebt ist, sollte man analysieren welches Produkt für den Besucher denn das Richtige wäre. Sind die meisten Besucher durch Keywords zum Thema Auto auf Ihre Website gekommen, so bieten sich geradezu Partnerprogramme von mobile.de/AutoScout24/webauto.de/usw. an. Eine große Auswahl an Partnerprogrammen findet man bei Affilinet oder Zanox.
Wer sich lieber keine Gedanken darüber machen möchte, ob die User nun etwas kaufen oder sich irgendwo anmelden, der sollte sich eher auf TKP- und CPC- (Cost-Per-Click) Kampagnen konzentrieren. Wer sich bei Adsale anmeldet, ich berichtete vor Kurzem, hat nicht nur die Chance das die Website gut mir TKP-Kampagnen bebucht wird, sondern kann für jedes Werbemittel auch alternative Werbecodes eingeben falls mal keine bezahlten Kampagnen zur Verfügung stehen. Man hat also nix zu verlieren.
Netzwerke wie Admention oder 24-interactive bieten viele CPC-Kampagnen mit bis zu 0,15 Euro an. Je nach Saison werden die Werbemittel auch schon mal mit TKP-Bannern für 0,35 Euro/TKP beliefert. Einzelne Kampagnen können auf Wunsch auch ausgeschaltet werden. Auch Google AdSense kann trotz des ungünstigen Dollarkurses auf einigen Websites noch lukrativ sein.
Ab 1.000 Besuchern pro Tag sollte man auch schon über einen kleinen eigenen Adserver z.B. mit der Opensource-Werbeverwaltung OpenX nachdenken. Hiermit hat man die Möglichkeit die Banner rotieren zu lassen und mit etwas Optimierung mehr Geld zu verdienen. Man sollte das experimentieren niemals verlernen!
Zanox In der Regel von Lead oder Kauf abhängig.
Affili In der Regel von Lead oder Kauf abhängig.
Adscale 0,10-0,40 Euro/TKP sind realistisch, selbst einstellbar.
Admention Media 0,08-0,15 Euro/CPC & 0,10-0,35 Euro/TKP
24-interactive 0,08-0,15 Euro/CPC & 0,10-0,35 Euro/TKP
Google AdSense 0,04-0,40 Euro/TKP (Durchschnittswert)
August 24, 2008 in Onlinemarketing | Permalink | Kommentare (2) | TrackBack
August 07, 2008
Interview mit AdScale-Gründer Klaus von Doemming
Heute möchte ich den Werbe-Marktplatz AdScale vorstellen. Ich selbst nutze die Plattform schon seit einigen Monaten als Publisher und Advertiser für meine Online-Projekte. Das aus meiner Sicht tolle daran ist die Abrechnung auf TKP-Basis, die schnelle Optimierungsmöglichkeit und als Webmaster nicht zuletzt die Wahl eines alternativen Netzwerks falls mal keine Anzeigen zur Verfügung stehen. So erreiche ich als Advertiser mit den richtigen Bannern und einer stetigen Optimierung mitunter einen Klickpreis von unter 0,01 € und als Publisher einen Durchschnitts-TKP von 0,24 €. - Das habe ich bei anderen Netzwerken leider noch nie dauerhaft geschafft.
Ich habe es mir nicht nehmen lassen den Geschäftsführer jetzt mal näher zu befragen. Ich denke, dass die Plattform in Zukunft zumindest auf dem deutschen Markt großes Big-Player-Potential hat und wir noch einiges von AdScale hören werden.
AdScale bezeichnet sich selbst als Start-Up. Seit wann
sind Sie am Start?
Gegründet haben wir AdScale im April 2007. Die erste Version der Plattform ging dann im September 2007 online.
Mit wie vielen Mitarbeitern?
Unser Firmensitz ist in München und entwickelt wird die Plattform in Neuseeland. Insgesamt beschäftigen wir an beiden Standorten derzeit 35 Mitarbeiter.
Warum gerade Neuseeland?
Unser CTO lebt in Neuseeland und hat dort ein sehr gutes Team zusammenstellen können. Dazu kommt noch der Vorteil, dass die Kosten deutlich geringer sind als in Deutschland.
Wer finanziert die Startphase? Gibt es Investoren?
Ja, seit der Gründung werden wir von Holtzbrinck Ventures und dem European Founders Fund sowie den Business Angels Oliver Jung und Lukasz Gadowski unterstützt. Mit denselben Investoren haben wir Ende letzten Jahres dann auch noch eine weitere Finanzierungsrunde abgeschlossen.
Wollen Sie mit Google AdWords & AdSense konkurrieren?
Wir sehen AdScale grundsätzlich als ein komplementäres Modell. Websitebetreiber können neben AdScale problemlos weitere Vermarktungsmodelle einsetzen – ob das nun Google AdSense oder wer auch immer ist. Denn jeder Publisher kann in seinem AdScale Account festlegen, ab welchem Preisniveau AdScale Anzeigen anstatt der Anzeigen eines alternativen Vermarkters geschaltet werden sollen. So können Websitebetreiber, bei gleichzeitiger Nutzung verschiedener Vermarktungslösungen, immer das Optimum aus Ihrem Werbeinventar herausholen. Von daher wären unsere Konkurrenten in erster Linie eher andere Marktplatzmodelle, die wie AdScale eine transparente Plattform anbieten.
Was sind die entscheidenden Vorteile für Publisher und
Advertiser gegenüber anderen Werbenetzwerken?
Advertisern bietet AdScale ein Selbstbuchungstool mit flexibler Kampagnenplanung und –optimierung. Über nur eine Plattform können Werbetreibende jederzeit transparent einen Traffic-Mix mit hoher Reichweite buchen. Wichtig ist hier die Unterscheidung, dass wir kein Vermarkter oder ein Netzwerk sind. Wir bieten ein offenes Plattformgeschäft an. Das bedeutet, dass bei AdScale einzelne Websites und auch Vermarkter ihr Inventar einstellen können. Dieses bieten wir unseren Advertisern, von großen Mediaagenturen bis hin zum kleinen E-Shop, aggregierte über eine Plattform und nach einer Zielgruppen-Logik buchbar an.
Für Publisher stellt AdScale ein optimales Tool zur Steuerung ihrer Inventarauslastung und Monetarisierung der Website zur Verfügung. Sie behalten jederzeit die volle Kontrolle und Flexibilität beim Pricing und über ihre Werbeflächen, da sie jede Kampagne zur Freischaltung vorgelegt bekommen und das Preisniveau der Werbeflächen selbst festlegen können. Außerdem müssen Publisher, wie eben bereits beschrieben, mit AdScale nicht auf alternative Vermarktungslösungen verzichten.
Planen Sie mit Adsale auch internationale Märkte zu
erobern?
Ja, mittelfristig werden wir mit AdScale auch andere europäische Märkte angehen. Wann das genau sein wird, steht jetzt aber noch nicht fest. Unser primäres Ziel ist es erst einmal, AdScale noch weiter im deutschen Markt auszubauen. Danach kommt dann die Internationalisierung.
Besten Dank & weiterhin noch viel Erfolg!
August 7, 2008 in Onlinemarketing | Permalink | Kommentare (1) | TrackBack

